Gesichter der Krise - © APA  - Bischof Alois Schwarz, im Zentrum der Kritik (li.); Erzbischof Franz Lackner soll als Apostolischer Visitator Licht in die Kärntner Turbulenzen bringen (Mi.); Kardinal Christoph Schönborn (re.).

Causa Alois Schwarz: Autoritätsverlust, selbst verschuldet

1945 1960 1980 2000 2020

Die Auseinandersetzungen um den früheren Kärntner Bischof Alois Schwarz zeigen einmal mehr, dass die Fallhöhe von Ansprüchen umso tiefer ist, je höher sie begründet werden. Ein Gastkommentar.

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Die Auseinandersetzungen um den früheren Kärntner Bischof Alois Schwarz zeigen einmal mehr, dass die Fallhöhe von Ansprüchen umso tiefer ist, je höher sie begründet werden. Ein Gastkommentar.

Die Turbulenzen um den früheren Bischof von Gurk-Klagenfurt, Alois Schwarz, und ihre Auswirkungen auf die österreichische Kirche offenbaren den Schwund kirchlicher Autorität, der in den Missbrauchsskandalen auch für die Weltkirche zu beobachten ist. Der Schwund ist selbstverschuldet, weil diese Autorität sich nicht von der Macht freimacht, die in ihrem Anspruch auftritt. Dadurch wird sie von anderen Machtproblemen erfasst, die sie nicht beherrschen kann. Das zeigt die Skandalisierung dieses Bischofs in atemberaubender Deutlichkeit. Es geht um Macht, Geld und Sexualität, also gerade um Themen, bei denen die katholische Kirche Autorität mit religiöser Gegenmacht, rigider Sexualmoral und asketischem Armutsideal aufbauen will.

Auch wenn diese Standpunkte in der säkularen Welt wenig Geltung haben, weckt bereits ihre Beanspruchung breite Aufmerksamkeit, weil sie so verquer auftritt. Viele fragen sich nun, wie die Kirche etwas beanspruchen will, dem sie noch nicht einmal in ihren Führungsreihen Geltung verschaffen kann. Die Kirche selbst wiederum betrachtet als eherne Garanten für ihre Autorität die priesterliche Lebensform des Zölibats, die bischöfliche Amtsform einer allem anderen übergeordneten Loyalität zum päpstlichen Rom und die langfristige Ökonomieform von Stiftungen. Diese stellt sie einem von Sexualität beherrschten Leben, einem leicht korrumpierbaren weltlichen Streben nach immer mehr Macht und einer Gier auf maßlosen Reichtum entgegen. Die jeweilige Autorität wird dabei von einer höher angesiedelten Macht abgeleitet - der Erhabenheit des Sohnes Gottes über Sexualität, dem Primat des Papstes und der Heiligkeit der Askese.

Überzeugende Antworten nicht in Sicht

Die Verbindung von Macht, Sex, Geld garantiert aber auch hohes gesellschaftliches Interesse, sobald sie skandalös wird. Die Fallhöhe von Ansprüchen ist hier umso tiefer, je höher sie begründet werden. Die eigenen Ansprüche wirken sich daher auf die Kirche wie ein Bumerang aus, der sie öffentlich und medial ereilt. Darum ist der heftige Streit zwischen der Diözese und ihrem früheren Bischof keine Kleinigkeit, ob dieser tatsächlich nachhaltig gewirtschaftet, wichtige Entscheidungen unbeeinflusst von der offenkundigen Nähe zu einer Vertrauten gefällt und überhaupt wirklich zölibatär gelebt hat. Das lässt sich in diesem Fall auch nicht von allem nötigen Respekt vor komplexen Finanzlagen, jahrhundertealten Eigentumsrechten und intimen Lebensbereichen herunterfahren. Der Streit, was tatsächlich der Fall ist, trifft einen gesellschaftlichen Nerv und ist nicht bloß für die Person des Bischofs oder innerkirchlich brisant.

Ich kann die anstehenden Fragen nicht beantworten, bin aber überzeugt, dass das Interesse so lange nicht abnehmen wird, wie sie öffentlich so wenig überzeugend beantwortet sind wie derzeit. Dafür war bisher allein schon die nötige Transparenz nicht gegeben. Aus leidvollen Erfahrungen mit dem sexuellen Missbrauch durch Kleriker müssten kirchlich Verantwortliche eigentlich besser wissen, wie wichtig Transparenz in Skandalen ist. Darum helfen Pressekonferenzen, die von römischen Instanzen verboten werden, nicht weiter. Das gilt ebenso für die interpretierenden spins interessierter Kreise über den vorliegenden Prüfbericht. Und das gilt sehr wahrscheinlich auch von der Visitation des Salzburger Erzbischofs, der schon wegen seines kirchenrechtlich vorgesetzten Amtes und möglicherweise auch als Person Unbefangenheit nicht garantieren kann. Mit all dem ist bestenfalls eine kurzfristige Abkühlung erhitzter Gemüter zu erreichen, der kirchliche Autoritätsschwund aber nicht abzustellen.

Das liegt an der Verkettung mit Machtansprüchen, die seit der frühen Neuzeit die kirchliche Selbstidentifizierung als societas perfecta, d. h. als Staat, beherrschten. Sie ist unter katholischen Bischöfen bis heute verbreitet. Diese Verkettung reduziert die Komplexität, die mit Autorität verbunden ist, auf Gehorsam und Gefolgschaft der kirchlich Beherrschten gegenüber einer Hierarchie, deren Mitglieder dann schon aus sich heraus für Autoritäten gehalten werden. Aber Autorität ist viel komplexer als Macht. Sie entsteht im Gegenüber zu dem, was Menschen machtvoll bedrängt, weshalb sie händeringend um Rat fragen. Wenn der Rat dann so gut ist, dass es denen, denen er gegeben wird, gar nicht in den Sinn kommt, ihn nicht zu befolgen, dann baut sich Autorität auf, so die Analyse von Hannah Arendt. Man muss daher Autorität unweigerlich riskieren, um sie überhaupt zu gewinnen, also einen Rat geben, der sich natürlich auch als falsch erweisen könnte. Und zweitens ergibt sich Autorität durch die Autorisierung der Ratsuchenden und nicht von einem höheren Ort her.

Unterschied von Autorität und Macht

Die Drehmomente des Streites um Bischof Schwarz, also Geld, Machtausübung und Sexualität, können solche bedrängende Mächte sein. Die kirchliche Autorität in diesen Fragen hängt davon ab, dass sie Menschen etwas anbieten kann, was diese dann durch Beachtung autorisieren. Der höhere Anspruch reicht nicht. Wenn aber die Lebensform des Zölibates statt zu qualitätsvollen Ratschlägen über Sexualität dazu führt, dass jemand wie nun Bischof Schwarz alle Hände voll zu tun hat, öffentlichen Vermutung entgegen zu treten, es selbst nicht zu leben, dann ist die nötige Autorisierung schlichtweg unmöglich. Ähnliches gilt von den finanziellen Aktivitäten im bischöflichen Mensalgut und von der in der Diözese bezweifelten Unabhängigkeit seiner Entscheidungen. Das Problem besteht jedoch nicht nur für Bischof Schwarz. Alle an diesem Streit Beteiligten erleben Ohnmacht, weil die anvisierte kirchliche Autorität gar nicht in der Lage ist, sich von Machtansprüchen zu distanzieren. Sie alle sind in einen Machtkampf verstrickt, den zugleich jeder und jede nur verlieren kann.

So ist der Bischof diskreditiert und in seiner neuen Position in Sankt Pölten öffentlich beschädigt. So ist das Domkapitel düpiert, weil römische Instanzen seinen Einschätzungen nicht glauben. Diese Instanzen und der von ihnen als Visitator eingesetzte Salzburger Erzbischof wiederum können nicht als unbefangene Größen auftreten, weil sie offenbar schon lange mit den Klagen konfrontiert waren, aber nicht aktiv wurden. Und die Vertraute des Bischofs wird von interessierter Seite als "Schattenbischöfin" öffentlich geteert und gefedert.

Ein Autoritätsverlust kann jedoch auch wieder überwunden werden, wenn er nicht krampfhaft mit Macht kompensiert wird. Das ist der große Vorteil der Autorität gegenüber der Macht und er gilt auch für die katholische Kirche. Bleiben wir beim Zölibat. Jetzt hat die österreichische Bischofskonferenz einen der ihren als markanten Fall dafür, wie wenig mit einem Pflichtzölibat für Priester Autorität aufzubauen ist. Sie könnte nun begründet ihrer bislang eher zaghaften Mehrheitsmeinung Nachdruck verleihen, die Kirche müsse nun endlich viri probati, also verheiratete Männer, zum Priesteramt zulassen. Denn wer sich einem Pflichtzölibat beugt, muss sich ständig Vermutungen erwehren, das sowieso nicht zu leben, weil es nicht zu leben sei. Und wer sich über eine Schattenbischöfin mokiert, täte gut daran, entschieden den Einstieg von Frauen in den kirchlichen Amtsvollzug der Macht zu betreiben, also wenigstens ihre Weihe zu Diakoninnen. Auch beim Mensalgut des Gurker Bischofs ließen sich sicher alternative Formen für eine nachhaltige Ökonomie finden.

Jedenfalls ist für die Kirche der Schwund an Autorität mittlerweile bedrohlich geworden. Er verschwindet nicht von selbst, sondern nur, wenn anders miteinander gesprochen und übereinander entschieden, persönlich gehandelt und gegeneinander gestritten wird als in dem Schauspiel des Machtkampfes, den wir derzeit erleben.

Der Autor ist Professor für Dogmatik an der Kath.-Theol. Fakultät der Uni Salzburg

Gesichter der Krise

Bischof Alois Schwarz, im Zentrum der Kritik (li.); Erzbischof Franz Lackner soll als Apostolischer Visitator Licht in die Kärntner Turbulenzen bringen (Mi.); Kardinal Christoph Schönborn (re.).

Die Turbulenzen um den früheren Bischof von Gurk-Klagenfurt, Alois Schwarz, und ihre Auswirkungen auf die österreichische Kirche offenbaren den Schwund kirchlicher Autorität, der in den Missbrauchsskandalen auch für die Weltkirche zu beobachten ist. Der Schwund ist selbstverschuldet, weil diese Autorität sich nicht von der Macht freimacht, die in ihrem Anspruch auftritt. Dadurch wird sie von anderen Machtproblemen erfasst, die sie nicht beherrschen kann. Das zeigt die Skandalisierung dieses Bischofs in atemberaubender Deutlichkeit. Es geht um Macht, Geld und Sexualität, also gerade um Themen, bei denen die katholische Kirche Autorität mit religiöser Gegenmacht, rigider Sexualmoral und asketischem Armutsideal aufbauen will.

Auch wenn diese Standpunkte in der säkularen Welt wenig Geltung haben, weckt bereits ihre Beanspruchung breite Aufmerksamkeit, weil sie so verquer auftritt. Viele fragen sich nun, wie die Kirche etwas beanspruchen will, dem sie noch nicht einmal in ihren Führungsreihen Geltung verschaffen kann. Die Kirche selbst wiederum betrachtet als eherne Garanten für ihre Autorität die priesterliche Lebensform des Zölibats, die bischöfliche Amtsform einer allem anderen übergeordneten Loyalität zum päpstlichen Rom und die langfristige Ökonomieform von Stiftungen. Diese stellt sie einem von Sexualität beherrschten Leben, einem leicht korrumpierbaren weltlichen Streben nach immer mehr Macht und einer Gier auf maßlosen Reichtum entgegen. Die jeweilige Autorität wird dabei von einer höher angesiedelten Macht abgeleitet - der Erhabenheit des Sohnes Gottes über Sexualität, dem Primat des Papstes und der Heiligkeit der Askese.

Überzeugende Antworten nicht in Sicht

Die Verbindung von Macht, Sex, Geld garantiert aber auch hohes gesellschaftliches Interesse, sobald sie skandalös wird. Die Fallhöhe von Ansprüchen ist hier umso tiefer, je höher sie begründet werden. Die eigenen Ansprüche wirken sich daher auf die Kirche wie ein Bumerang aus, der sie öffentlich und medial ereilt. Darum ist der heftige Streit zwischen der Diözese und ihrem früheren Bischof keine Kleinigkeit, ob dieser tatsächlich nachhaltig gewirtschaftet, wichtige Entscheidungen unbeeinflusst von der offenkundigen Nähe zu einer Vertrauten gefällt und überhaupt wirklich zölibatär gelebt hat. Das lässt sich in diesem Fall auch nicht von allem nötigen Respekt vor komplexen Finanzlagen, jahrhundertealten Eigentumsrechten und intimen Lebensbereichen herunterfahren. Der Streit, was tatsächlich der Fall ist, trifft einen gesellschaftlichen Nerv und ist nicht bloß für die Person des Bischofs oder innerkirchlich brisant.

Ich kann die anstehenden Fragen nicht beantworten, bin aber überzeugt, dass das Interesse so lange nicht abnehmen wird, wie sie öffentlich so wenig überzeugend beantwortet sind wie derzeit. Dafür war bisher allein schon die nötige Transparenz nicht gegeben. Aus leidvollen Erfahrungen mit dem sexuellen Missbrauch durch Kleriker müssten kirchlich Verantwortliche eigentlich besser wissen, wie wichtig Transparenz in Skandalen ist. Darum helfen Pressekonferenzen, die von römischen Instanzen verboten werden, nicht weiter. Das gilt ebenso für die interpretierenden spins interessierter Kreise über den vorliegenden Prüfbericht. Und das gilt sehr wahrscheinlich auch von der Visitation des Salzburger Erzbischofs, der schon wegen seines kirchenrechtlich vorgesetzten Amtes und möglicherweise auch als Person Unbefangenheit nicht garantieren kann. Mit all dem ist bestenfalls eine kurzfristige Abkühlung erhitzter Gemüter zu erreichen, der kirchliche Autoritätsschwund aber nicht abzustellen.

Das liegt an der Verkettung mit Machtansprüchen, die seit der frühen Neuzeit die kirchliche Selbstidentifizierung als societas perfecta, d. h. als Staat, beherrschten. Sie ist unter katholischen Bischöfen bis heute verbreitet. Diese Verkettung reduziert die Komplexität, die mit Autorität verbunden ist, auf Gehorsam und Gefolgschaft der kirchlich Beherrschten gegenüber einer Hierarchie, deren Mitglieder dann schon aus sich heraus für Autoritäten gehalten werden. Aber Autorität ist viel komplexer als Macht. Sie entsteht im Gegenüber zu dem, was Menschen machtvoll bedrängt, weshalb sie händeringend um Rat fragen. Wenn der Rat dann so gut ist, dass es denen, denen er gegeben wird, gar nicht in den Sinn kommt, ihn nicht zu befolgen, dann baut sich Autorität auf, so die Analyse von Hannah Arendt. Man muss daher Autorität unweigerlich riskieren, um sie überhaupt zu gewinnen, also einen Rat geben, der sich natürlich auch als falsch erweisen könnte. Und zweitens ergibt sich Autorität durch die Autorisierung der Ratsuchenden und nicht von einem höheren Ort her.

Unterschied von Autorität und Macht

Die Drehmomente des Streites um Bischof Schwarz, also Geld, Machtausübung und Sexualität, können solche bedrängende Mächte sein. Die kirchliche Autorität in diesen Fragen hängt davon ab, dass sie Menschen etwas anbieten kann, was diese dann durch Beachtung autorisieren. Der höhere Anspruch reicht nicht. Wenn aber die Lebensform des Zölibates statt zu qualitätsvollen Ratschlägen über Sexualität dazu führt, dass jemand wie nun Bischof Schwarz alle Hände voll zu tun hat, öffentlichen Vermutung entgegen zu treten, es selbst nicht zu leben, dann ist die nötige Autorisierung schlichtweg unmöglich. Ähnliches gilt von den finanziellen Aktivitäten im bischöflichen Mensalgut und von der in der Diözese bezweifelten Unabhängigkeit seiner Entscheidungen. Das Problem besteht jedoch nicht nur für Bischof Schwarz. Alle an diesem Streit Beteiligten erleben Ohnmacht, weil die anvisierte kirchliche Autorität gar nicht in der Lage ist, sich von Machtansprüchen zu distanzieren. Sie alle sind in einen Machtkampf verstrickt, den zugleich jeder und jede nur verlieren kann.

So ist der Bischof diskreditiert und in seiner neuen Position in Sankt Pölten öffentlich beschädigt. So ist das Domkapitel düpiert, weil römische Instanzen seinen Einschätzungen nicht glauben. Diese Instanzen und der von ihnen als Visitator eingesetzte Salzburger Erzbischof wiederum können nicht als unbefangene Größen auftreten, weil sie offenbar schon lange mit den Klagen konfrontiert waren, aber nicht aktiv wurden. Und die Vertraute des Bischofs wird von interessierter Seite als "Schattenbischöfin" öffentlich geteert und gefedert.

Ein Autoritätsverlust kann jedoch auch wieder überwunden werden, wenn er nicht krampfhaft mit Macht kompensiert wird. Das ist der große Vorteil der Autorität gegenüber der Macht und er gilt auch für die katholische Kirche. Bleiben wir beim Zölibat. Jetzt hat die österreichische Bischofskonferenz einen der ihren als markanten Fall dafür, wie wenig mit einem Pflichtzölibat für Priester Autorität aufzubauen ist. Sie könnte nun begründet ihrer bislang eher zaghaften Mehrheitsmeinung Nachdruck verleihen, die Kirche müsse nun endlich viri probati, also verheiratete Männer, zum Priesteramt zulassen. Denn wer sich einem Pflichtzölibat beugt, muss sich ständig Vermutungen erwehren, das sowieso nicht zu leben, weil es nicht zu leben sei. Und wer sich über eine Schattenbischöfin mokiert, täte gut daran, entschieden den Einstieg von Frauen in den kirchlichen Amtsvollzug der Macht zu betreiben, also wenigstens ihre Weihe zu Diakoninnen. Auch beim Mensalgut des Gurker Bischofs ließen sich sicher alternative Formen für eine nachhaltige Ökonomie finden.

Jedenfalls ist für die Kirche der Schwund an Autorität mittlerweile bedrohlich geworden. Er verschwindet nicht von selbst, sondern nur, wenn anders miteinander gesprochen und übereinander entschieden, persönlich gehandelt und gegeneinander gestritten wird als in dem Schauspiel des Machtkampfes, den wir derzeit erleben.

Der Autor ist Professor für Dogmatik an der Kath.-Theol. Fakultät der Uni Salzburg

Gesichter der Krise

Bischof Alois Schwarz, im Zentrum der Kritik (li.); Erzbischof Franz Lackner soll als Apostolischer Visitator Licht in die Kärntner Turbulenzen bringen (Mi.); Kardinal Christoph Schönborn (re.).

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