6800414-1971_31_10.jpg
Digital In Arbeit

Moskauer Reformpatriarch?

19451960198020002020

Um den neuen russischen Patriarchen Pimen ist es seit seiner Wahl von Anfang Juni und der über die TASS flink verbreiteten Weltfriedensbotschaft seiner Inthronisationsrede wieder ziemlich still geworden. Der Teil der Ansprache, der sich mit der Notwendigkeit russisch- und gesamtorthodoxer Reformen, der Erneuerung des kirchlichen Lebens und der Intensivierung der orthodoxen Publikationsund Öffentlichkeitsarbeit in der Sowjetunion befaßte, ist im Ausland kaum bekanntgeworden. Noch weniger wurden in den letzten Wochen die ersten Anzeichen dafür beachtet, daß der neue Patriarch ernsthaft in die Fußstapfen seines großen Vorgängers Nikon aus dem 17. Jahrhundert zu treten beabsichtigt, der als letzter Reformer der russischen Kirche bezeichnet werden kann. Nikon hatte sich vor allem um die liturgische und seelsorgliche Erneuerung, die Unabhängigkeit der Kirche vom Staat und die interorthodoxe Zusammen- arbeit zwischen den lange isolierten Russen mit Südslawen, Rumänen und Griechen verdient gemacht, doch mußte er seine bleibenden Erfolge am Lebensende mit dem schmerzlichen Schisma der altritualen „Raskolniki“ und der Ungnade des Zaren bezahlen. Sicher wäre auch der am 18. November 1917 bei der Wiedererrichtung des von Peter dem Großen 1721 durch den „Heiligen Dirigierenden Synod“ ersetzten Moskauer Patriarchats gewählte Patriarch Tichon ein großer Erneuerer des russischen Christentums geworden, wenn nicht Stalins Kirchenverfolgung sein Werk in Trümmer geschlagen und Tichon in die Verbannung getrieben hätte, wo er schon 1925 starb. Die folgende patriarchenlose Zeit bis 1943 war ein Ringen der russischen Orthodoxie um Sein oder Nichtsein, dessen Reste dann die Patriarchen Sergij und der im Vorjahr verstorbene Aleksij zu sammeln, zu bewahren und weiterzuführen suchten.

19451960198020002020

Um den neuen russischen Patriarchen Pimen ist es seit seiner Wahl von Anfang Juni und der über die TASS flink verbreiteten Weltfriedensbotschaft seiner Inthronisationsrede wieder ziemlich still geworden. Der Teil der Ansprache, der sich mit der Notwendigkeit russisch- und gesamtorthodoxer Reformen, der Erneuerung des kirchlichen Lebens und der Intensivierung der orthodoxen Publikationsund Öffentlichkeitsarbeit in der Sowjetunion befaßte, ist im Ausland kaum bekanntgeworden. Noch weniger wurden in den letzten Wochen die ersten Anzeichen dafür beachtet, daß der neue Patriarch ernsthaft in die Fußstapfen seines großen Vorgängers Nikon aus dem 17. Jahrhundert zu treten beabsichtigt, der als letzter Reformer der russischen Kirche bezeichnet werden kann. Nikon hatte sich vor allem um die liturgische und seelsorgliche Erneuerung, die Unabhängigkeit der Kirche vom Staat und die interorthodoxe Zusammen- arbeit zwischen den lange isolierten Russen mit Südslawen, Rumänen und Griechen verdient gemacht, doch mußte er seine bleibenden Erfolge am Lebensende mit dem schmerzlichen Schisma der altritualen „Raskolniki“ und der Ungnade des Zaren bezahlen. Sicher wäre auch der am 18. November 1917 bei der Wiedererrichtung des von Peter dem Großen 1721 durch den „Heiligen Dirigierenden Synod“ ersetzten Moskauer Patriarchats gewählte Patriarch Tichon ein großer Erneuerer des russischen Christentums geworden, wenn nicht Stalins Kirchenverfolgung sein Werk in Trümmer geschlagen und Tichon in die Verbannung getrieben hätte, wo er schon 1925 starb. Die folgende patriarchenlose Zeit bis 1943 war ein Ringen der russischen Orthodoxie um Sein oder Nichtsein, dessen Reste dann die Patriarchen Sergij und der im Vorjahr verstorbene Aleksij zu sammeln, zu bewahren und weiterzuführen suchten.

Alle freien kirchlichen Kräfte konnten nicht etwa zur Intensivierung der von den sowjetischen Kultusgesetzen in engen Schranken gehaltenen Seelsorge oder für nach Jahrzehnten atheistischer Propaganda dringend erforderliche innere Mission eingesetzt, sondern mußten für „Friedensaktivitäten“, Propagierung der Moskauer Führung innerhalb der orthodoxen Kirchenfamilie und die Wiedergewinnung der abgespaltenen Emigrantengemeinden auf gewandt werden. Nach Moskauer Patriarchatsversion sollte damit das Vertrauen des Sowjetstaates in die Loyalität seiner orthodoxen Bürger gewonnen werden, um später einmal auch innerhalb seiner Grenzen größere Freiheiten und Entfaltungsmöglichkeiten zugestanden zu bekommen. Die Probe auf das Exempel will Patriarch Pinnen offenbar jetzt nicht länger hinausschieben, doch kann erst die Zukunft zeigen, ob er mit seinen Anliegen Erfolg haben oder im Endeffekt das gleiche Los wie sein Vorbild Nikon erleiden wird.

In einem Staat ohne Sonntage

Auf liturgischem Gebiet hat der neue Patriarch seine ersten Schritte recht geschickt gesetzt. Pimen weiß um das Drängen des Moskauer Religionssowjets nach einer Union zwischen der Patriarchatskirche und den schon erwähnten Alt-Ritualen, die sich in mehreren Gruppen der staatlichen Kontrolle nach wie vor entziehen und vor allem jenseits der Wolga und in Sibirien ständig Anhang gewinnen. Anderseits kennt Pimen die Vorliebe seines von Patriarch Aleksij übernommenen und in seiner Machtfülle kaum durch den ihm zugeteilten Bischof Filaret von Dmitrowsk gebremsten kirchlichen Außenamtsleiters Metropolit Nikodim für die Eingliederung dieser Freikirchen in seinen Amtsbereich, in welchem Sinne Nikodim bereits seit 1970 Verhandlungen mit den baltischen Alt-Ritualen führt und gleichfalls die Sedisvakanz bei der moskau-moldauischen Gruppe auszunützen sucht. Pimen hat nun nach beiden Seiten darauf hingeweisen, daß die Einheit mit den Alt-Ritualen nur auf der Basis einer gemeinsamen Liturgiereform erfolgen könne, die einerseits Nikons Erneuerung wei_ terführen, aber auch die Anhänger des altrussischen Ritus zufriedenstellen solle. Dabei geht es vor allem um die Revision der liturgischen Bücher, was dem Patriarchen Gelegenheit gibt, für seinen Kirchenverlag endlich die Staatslizenz zur Drucklegung ausreichender Meßbücher und sonstiger liturgischer Texte, an denen in der Sowjetunion drückender Mangel herrscht, zu erwirken. Zwischen 1943 und 1970 konnten von der Publikationsabtei- lung des Patriarchats, die unter der Leitung des sonst fähigen Bischofs Pitirim von Wolokalamsk steht, außer der spärlichen Kirchenpresse nur Bibeln, eine Selbstdarstellung der russischen Orthodoxie, eine polemische Monographie gegen die russische Auslandskirche und auf liturgischem Gebiet die Legenden und Gebete der russischen Heiligen veröffentlicht werden, deren Freigabe unter Hinweis auf die soziale und nationale Rolle der meisten russischen Kirchenfürsten und Mönchsväter erlangt werden konnte.

Bei dieser Liturgiereform sollen vor allem die Erfahrungen der letzten 50 Jahre in einem Staat ohne Sonn- und Feiertage, ohne Religionsunterricht und mit nur beschränkten Predigtmöglichkeiten ihre Berücksichtigung finden. Pimen und seine Liturgiereformer, die sich vor allem unter den Professoren der Priesterseminare in Moskau, Lenin-, grad und Odessa finden, denken dabei an keine Änderung oder auch nur Kürzung der liturgischen Texte, die nur auf gesamtorthodoxer Basis erfolgen könnte. Hingegen wird an neue Rubriken in den liturgischen Büchern gedacht, durch die das stille und damit schnellere Gebet langatmiger Texte, der Volksgesang an Stelle teurer und schwer auf die Beine zu bringender Kirchenchöre, die Feier von Notmessen und die weitgehende Sakramentenverwal- tung durch Laien, wie sich das alles in der Praxis seit der Oktoberrevolution schon eingebürgert hat, geregelt und offiziell bestätigt werden soll. Das Kernstück von Patriarch Pimens „kleiner Liturgiereform“ verspricht der Einbau von Predigten und Lehrtexten der Kirchenväter in Form von liturgischen Lesungen zu werden, die so im Rahmen der vom Staat gewährten Kultfreiheit dem Bedürfnis der Gläubigen und vor allem der Jugend nach religiöser Unterweisung gerecht werden können.

Aufwertung der Bischöfe

Zur Reform von Seelsorge und Kirchenverwaltung hat Pimen mit der Aufwertung der russischen Erz- und Diözesanbischöfe schon auf dem Zagorsker Lokalkonzil einen vielversprechenden Anfang gemacht. Die Vorsteher der Kirchenprovinzen und -sprenge! sollen in erster Linie in den Fragen der russischen Gesamtkirche mitzubestimmen haben, die bisher ausschließlich von vier bis fünf Synodalmetropoliten und den „Direktoren“ des Moskauer Patriarchats entschieden wurden. Diese mächtigen Männer kann der Patriarch zwar nicht von heute auf morgen absetzen, aber er kann von nun an regelmäßig die russische Lokalsynode einberufen, wenn es um wichtige Probleme geht, die er nicht seinem permanenten Beirat überlassen will.

Zweitens sollen die Bischöfe wieder fest in ihren Diözesen verankert und womöglich aus dem Klerus des Gebietes gewählt werden. Seit dem Kompromiß zwischen Kirche und Sowjetstaat im zweiten Weltkrieg hatten die meisten russischen Bischöfe bei fast jährlichen Verset zungen Irrfahrten von Weißrußland über den Kaukasus bis an den Stillen Ozean unternehmen müssen, bis sie endlich in der Moskauer Zentrale Karriere machten, auf einem abgelegenen Posten zur Rühe kamen oder ihr Leben in der Verbannung beschließen mußten. Dieses Versetzungssystem hatte gewiß den Vorteil, die der staatlichen Kontrolle und Behinderung am meisten ausgesetzten Bischöfe durch raschen Wechsel in eine andere Sowjetrepublik vor eventuellen Repressalien zu schützen. Bald aber, und vor allem seit der Ernennung des estländischen Metropoliten Aleksij zum Moskauer Patriarchatsdirektor, wurden die blitzartigen Hinundherversetzun- gen in erster Linie als Druck- und Strafmittel der Zentrale gegen zu selbständige, den persönlichen Ambitionen der kirchlichen Machthaber unbequeme oder zu eifrige und beliebte Bischöfe angewandt. Seit Pimens Amtsantritt haben aber alle Versetzungen aufgehört, und man spricht davon, daß der Patriarch den Bischöfen diese Zusage noch vor seiner Erwählung gemacht und sich damit ihre Unterstützung gesichert habe.

Die nun wieder vernehmliche Stimme des russischen Episkopats wird vor allem bei den Vorbereitungen für das Konzil der 14 orthodoxen Ostkirchen ins Gewicht fallen, bei denen bisher russischerseits nur die Anliegen des „Kirchlichen Außenamtes“ und damit indirekt der Sowjetunion zu Wort gekommen waren. Seit der I. Panorthodoxen Konferenz von Rhodos 1961 hatte Nikodim das Schwergewicht auf die

Vorbereitung von Konzilsschemata über Frieden, Abrüstung, Sozialismus und Antifaschismus gelegt und die meisten kirchlichen Reformpläne und ökumenischen Ansätze des Patriarchats Konstantinopel nur aus dem einen Grunde boykottiert, um dessen gesamtorthodoxes Ansehen hinab- und jenes des Patriarchen von Moskau hinaufzusetzen. Sein Versuch, für die russische Kirche einen Alleinvertretungsanspruch der

Orthodoxie nach außen durchzusetzen, wurde schon 1963 in der Frage der Konzilsbeobachter deutlich, als das „Kirchliche Außenamt“ Konstantinopel mit antikatholischen Schlagworten an der Entsendung seiner Delegierten hinderte und es nur wenige Tage später durch das Eintreffen der russischen Beobachter in der Peterskirche hinterging, die so den Ruhm der ersten und vorerst einzigen orthodoxen Vertreter einheimsen konnten. 1966 legte Moskau dann auf der IV. Orthodoxen Konferenz von Belgrad seine Karten auf den Tisch, indem es als wichtigstes Anliegen der geplanten Ostkirchenreform die Übergabe des Konstan- tinopler Ehrenprimats an den russischen Patriarchen und der alexan- drinischen Vorrechte und Titel an die rumänische Kirche forderte. Außerdem sollte die ganze traditionelle hierarchische Reihenfolge der Orthodoxie auf den Kopf gestellt und neu nach der Gläubigenzahl bemessen werden, wobei an Stelle von Konstantinopel, Alexandrien, Antiochien und Jerusalem jetzt Moskau, Bukarest, Belgrad und Sofia an die Spitze des christlichen Ostens gerückt wären. Die Ablehnung dieses Moskauer Antrages in Belgrad muß rückblickend auch aus ökumenischer Sicht begrüßt werden, da im alten hierarchischen System der Orthodoxie trotz Schisma und Reformation immer noch das Patriarchat Rom theoretisch die Führungsrolle zuerkannt erhält und diese sofort wieder ausüben kann, sobald die dogmatischen Differenzen der Orthodoxen mit Rom-, Alt- und Anglo- Katholiken sowie den reformatori- schen Kirchen beigelegt sein werden.

Die echten und großen Anliegen der orthodoxen Konzilsvorbereitungen, die von einer kritischen Sichtung der reichen, aber seit fast einem Jahrtausend statischen ost- kirchlichen Überlieferung bis zu einem großangelegten Aufbruch in Mission, Sozialarbeit und Durchdringung der modernen Welt reichen, haben durch Nikodim aus Moskau mehr Behinderung als Unterstützung erfahren. Es scheint heute fast so, als ob die Absetzung und der bis heute ungeklärte Tod des früheren Außenamtsleiters, des Metropoliten Nikola], unmittelbar vor Beginn der orthodoxen Konzilsbewegung 1961 und die Ernennung des gefügigeren Nikodim mit dieser recht klar auf der Hand liegenden Absicht einer Dienstbar- machung der orthodoxen Reform für die sowjetische Einflußnahme auf dem Balkan, im Nahen Osten und in der ostkirchlichen Diaspora in Zusammenhang stünden.

Das Verhältnis der moskowitischen Kirche zum interorthodoxen Konziliarismus hat dann aber schon seit 1968, als der Stern Pimens zu steigen begann, eine leichte Korrektur erfahren. Am von Konstantinopel vorgeschlagenen Dialog mit den Nichtorthodoxen nahmen die Russen wachsenden Anteil, wobei sie sich besonders für das Gespräch mit den Lutheranern, den Altkatholiken und den orientalischen Nationalkirchen interessierten. Bei den letzteren standen die Kontakte zur armenisch- apostolischen Gemeinschaft im Vordergrund, deren wichtigster Führer, der Katholikos von Etschmiadzin, ebenfalls auf sowjetischem Gebiet residiert und dem Moskauer Kirchensowjet durch seine Standhaftigkeit seit langem mehr Kopfzerbrechen bereitete als die bisherige russisch-orthodoxe Kirchenführung.

Zwischen Moskau und Stambul

Pimens erster alleinverantwortlicher Beitrag zum interorthodoxen Geschehen, die Unabhängigkeitserklärung der russischen Kirche in den USA und die Verleihung der Autonomie an Moskaus japanische Missionsgemeinden hat zwar vor allem in Istanbul Kritik und bei den anderen Ostkirchen heftigste Diskussionen ausgelöst, die jedoch schon zur Klärung der ekklesiologischen Basisfragen beigetragen haben, die zu den wesentlichen und heißesten Punkten des kommenden Konzils zählen dürften. Moskau hat sich darin auf den organischen Standpunkt gestellt, daß die Unabhängigkeit einer Tochterkirche immer direkt durch deren Mutterjurisdiktion und nicht durch den Ehrenprimas in Istanbul verkündet werden müsse, der dann nur nachträglich im Namen der anderen orthodoxen Kirchen die kirchliche Gemeinschaft zur neuen Schwesterinstitution aufzunehmen habe. Das Patriarchat Konstantinopel sieht darin zwar einen Angriff auf seine aus byzantinischer Zeit überkommenen Primatsrechte allein, doch lassen sich auch aus Istanbul bereits Stimmen vernehmen, die auf die positive Seite der russischen These für eine Neubestimmung der interorthodoxen Funktion des „ökumenischen Patriarchats“ in Istanbul hinweisen, ohne die Konstantinopels Ehrenprimat kaum die erwarteten scharfen ekklesiologischen Geplänkel auf dem bevorstehenden Ostkirchenkonzil überdauern dürfte.

Inzwischen haben russische Theologen unter Pimens persönlicher Anleitung ein zentrales Konzilsschema über zeitgemäße Dispensmöglichkeiten und -notwendigkeiten von den mittelalterlich geprägten ostkirchlichen Gebets-, Fasten- und Bußvorschriften ausgearbeitet. Darin wird der Grundsatz vertreten, daß diese im 9. und 10. Jahrhundert von den Klöstern auf den Weltklerus und die Laien übertragenen Frömmigkeitsformen und Verhaltensregeln für die orthodoxen Mönche in aller Strenge aufrechterhalten bleiben müssen und ihre Beachtung streng beaufsichtigt werden soll, das Leben der Gemeinden und ihrer Seelsorger aber von dem Zwiespalt zwischen dem Leben in der Welt und einem auf Weltflucht ausgerichteten religiösen Überbau befreit

Damit schlägt Patriarch Pimen einen Mittelweg zwischen der über- reformerischen Einstellung seiner Amtskollegen in Istanbul oder Alexandrien und dem Erzkonservativismus griechischer und südslawischer Kirchenkreise ein, der sich als Lösungsmethode auf die gesamte Problematik der heutigen Orthodoxie zwischen der mittelalterlichen Tradition eines Gottesreichs auf Erden und der hier militant, dort blasiert-materialistischen Wirklichkeit anwenden läßt. Der neue Patriarch in Moskau und seine Aktionen werden daher im allorthodoxen, ja im gesamtchristlichen Rahmen weiter aufmerksam zu verfolgen sein.

Ein Thema. Viele Standpunkte. Im FURCHE-Navigator weiterlesen.

FURCHE-Navigator Vorschau