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Zwischen Reich und Kirche

Das gewaltige Ringen zwischen geistlicher und weltlicher Gewalt im 11. Jahrhundert, das wir Investiturstreit nennen, ist nur eine Phase in der ewigen Auseinandersetzung zwischen Staat und Kirche. Für eine dauernde Lösung gibt es keine gültige Formel, da sich die Menschen, die Mitglieder beider Gesellschaften und Untertanen beider Herrschaften, im ewigen Wechsel der Generationen fortwährend ablösen und so die Voraussetzungen der Konflikte nach Ort, Zeit und Inhalt sich ständig verändern.

Bei genauerem Studium zeigen aber alle diese Kämpfe, daß das Recht nicht einzig und allein auf Seiten des Staates ist, mag auch der erste Augenschein noch sosehr gegen die Kirche sprechen. Je tiefer die Forschung in den Streitfall eindringt, desto klarer wird es, daß die Kirche ihn nicht gesucht, vielmehr erst nach langer Uber-legung und ernster Warnung im Bewußtsein ihrer Verantwortung für die ewigen Güter der Menschheit zu deren Verteidigung das geistliche Schwert gezogen hat. Die Kriegsschuldfrage wird meist zugunsten der Kirche gelöst. Auch das aber wird offenbar, daß der Staat der Kirche gegenüber nicht auf die Dauer berechtigte Interessen aufgeben muß, wenn auch Vertreter der Kirche in der Ideologie ihrer Zeit oder in der Hitze des Kampfes ihre Grenzen überschreiten. Auch der Staat behauptet sein Recht.

So wird das an sich bedauerliche Auf und Ab zwischen Kirche und Staat in der religiös einheitlichen Gesellschaft des Mittelalters immer wieder zum fruchtbaren Ansatzpunkt eines tieferen Verständnisses der beiden von Gott gesetzten Gewalten, deren letzter Sinn nicht Kampf und Zwietracht sein kann, sondern harmonische Zusammenarbeit zur Erreichung des gemeinsamen, gottgewollten Zieles.

Die kleine Ostmark hatte in den hundert Jahren ihres Bestandes vor/ dem Ausbruch des großen Kirchenkampfes (976—1076) ein sehr bescheidenes staatliches Dasein geführt. Wohl war sie von Kaiser Otto II. in scharfem Gegensatz zum aufrührerischen Herzog von Bayern wiederhergestellt und damit dessen Einflußnahme weitgehend entzogen worden. Dafür aber hatte sich der Kaiser in der Folgezeit die wichtigsten Verwaltungsmaßnahmen, die Erteilung von Exemtionen und Privilegien und vor allem die Leitung der Außenpolitik selbst vorbehalten. So traten damals die Markgrafen von Österreich, die nicht einmal die größten Grundbesitzer des Landes waren, noch nicht als selbständige Landesfürsten in Erscheinung, sondern als treue Vasallen des Kaisers, die nur in hingebungsvoller Treue zum Reichsoberhaupt gegenüber der Eifersucht des Bayernherzogs und der Raublust der östlichen Anrainer ihr Heil suchen konnten.

Da brachte der Investiturstreit den großen Umschwung in Österreich. Vom jetzt an tritt die religiöse Frage in den Vordergrund des allgemeinen Interesses, und die kirchenpolitischen Probleme nehmen fast ausschließlich die Tätigkeit der kaiserlichen Kanzlei in Anspruch. Dieser Wandel gab nun dem österreichischen Markgrafen ganz neue Möglichkeiten zu selbständiger politischer Betätigung. Er benützte sie vorerst zur Herstellung eines modus vivendi mit den kriegerischen Nachbarn, die die Grenzmark immer wieder bedroht und verheert hatten. Auch in der Innenpolitik, vor allem in der Stellung zum Kaiser, trat sehr bald eine bedeutsame Wendung ein. Wohl hatte noch der Markgraf Ernst seine Treue Heinrich IV. gegenüber in der Schlacht bei Homburg gegen die aufständischen Sachsen im Jahre 1075 mit seinem Blute besiegelt. Auch sein Sohn und Nachfolger Leopold II. (1075 bis 1095) harrte zunächst bei Heinrich aus, als die süddeutschen Herzöge im Bunde mit dem

Erzbischof von Salzburg und dem Bischof von Passau schon die Wahl des Gegenkönigs vorbereiteten. Noch nach den Tagen von Canossa weilte der österreichische Markgraf am kaiserlichen Hoflager in Nürnberg, dann aber war er gezwungen, eigene Wege zu gehen.

Bisher hatte der deutsche Kaiser die gesamte Politik der Grenzmark bestimmt und wenn auch gerade die Absicht der Salier, Ungarn unter die Botmäßigkeit des Deutschen Reiches zu bringen, den Babenbergern die schwersten militärischen Leistungen zugemutet hatte, so war doch die überragende Macht des Kaisers der sicherste Hort des in seinem Bestände immer gefährdeten Landes. Nun aber wankte die Autorität des deutschen Herrschers, seine Macht war zersplittert, denn geistliche und weltliche Fürsten waren nach der Exkommunikation des Königs in Menge von ihm abgefallen und hatten seinen Schwager zum Gegenkönig erhoben, dem im nächsten Jahre auch der König von Ungarn seine volle Unterstützung antrug.

So hatte also der österreichische Markgraf durch das Unglück des deutschen Königs eine weitgehende politische Handlungsfreiheit erlangt, dafür konnte er aber vom bedrängten Herrscher keine Hilfe mehr erwarten — und das in einer außerordentlich kritischen Situation, in der alle natürlichen Gegner des kleinen Landes im feindlichen Lager des Gegenkönigs versammelt waren. Da wäre es höchst untunlich gewesen, ja wahrscheinlich einem politischen Selbstmord gleichgekommen, wenn Leopold von Österreich dem unerfahrenen und notorisch unklugen deutschen Herrscher einfachhin Folge geleistet hätte. So kam es denn schon bald zu einer grundsätzlichen Aussprache zwischen Heinrich IV. und

Leopold IL, die unbefriedigend verlief, da der König dem Markgrafen offenbar keine genügende Sicherheit für sein Land mehr bieten konnte. Jedenfalls trennten sie sich in Unfrieden. Obwohl wir über di weiteren Einzelheiten und vor allem über die Motive der handelnden Personen keine genaue Kenntnis haben, scheint doch der Gang der Ereignisse die Richtigkeit der österreichischen Politik zu bestätigen. Der Märkgraf wurde zwar abgesetzt und an seiner Stelle der Herzog von Böhmen mit der Mark belehnt, aber' es gelang weder dem Böhmen noch dem Kaiser, die Babenberger aus dem Lahde zu vertreiben. Heinrich IV. nahm sogar einige Jahre später die formelle Unterwerfung Leopolds an und entschädigte den böhmischen Herzog mit dem Königstitel.

Wenn nun auch staatsmännische Rücksichten wohl in erster Linie die Haltung Leopolds II. bestimmten, so dürfen doch die religiösen Antriebe im Zeitgeschehen nicht übersehen werden. In Österreich war es die wuchtige Persönlichkeit des Bischofs Alt mann von Passau, in der die weltbewegenden Ideen der abendländischen Kirchenreform eindrucksvoll verkörpert waren. Dieser knorrige

Sproß des westfälischen Adels war durch die Gunst der Kaiserin Agnes, die er auf einer Pilgerreise ins Heilige Land begleitet hatte, Bischof von Passau geworden und hatte dort alsbald mit der Reform des arg verwilderten Welt- und Ordensklerus begonnen. Wie überall, waren auch in der Passauer Kirche Simonie und Wucher, vor allem aber die sittliche Verkommenheit des Klerus weit verbreitet; und tief eingefressene Schäden, die nur ein zu allem entschlossener Wille beseitigen konnte. Da nun Bischof Ahmann, ebenso wie Papst Gregor VII., in der Haltung Heinrichs IV. seit dem Jahre 1076 das Haupthindernis für eine durchgreifende Reform der Kirche erblicken mußte, so wurde der Passauer Bischof von da ab ein entschiedener Gegner des Königs. Er hat in der Folgezeit im Verein mit seinen Freunden, dem Erzbischof Gebhard von Salzburg und dem Bischof Adalbero von Wün-.burg, der dem mächtigsten oberösterreichischen Dynasten-geschlechte entstammte, die Opposition der geistlichen Fürsten im Süden des Reiches geführt und schließlich auf dem Tage von Tulln im Jahre 1081 auch Leopold II. von Österreich für seine Ideale gewonnen.

So konnte Altmann, der in Passau selbst dem kaiserlichen Gegenbischof hatte weichen müssen, unter dem Schutze des österreichischen Markgrafen, dessen unbegrenztes Vertrauen er fortan genoß, in unserer Heimat jene tiefgreifende kirchliche Tätigkeit entfalten, die das Land auf die religiöse Hochstimmung der nahen Kreuzzugszeit vorbereitete und dann im Verein mit ihr das Antlitz Österreichs erneuerte.

In das eine Jahrzehnt der achtziger Jahre des 11. Jahrhunderts fällt die Reform der großen niederösterreichischen Klöster, vor allem aber die Stiftung des herrlichen G ö 11 w e i g, das Altmann durch reiche Schenkungen sicherte und den Augustiner Chorherren übergab, an deren Stelle aber dann Reformmönche aus St. Blasien traten. Die Erneuerung der großen Stifte St. Pölten, Kremsmünster und St. Florian mag wohl zeitlich etwas früher in Angriff genommen worden sein, zur Auswirkung gelangte sie doch erst in dieser Zeit, in der die Wirksamkeit des Passauer Bischofs ausschließlich auf den östlich der Enns gelegenen Teil seiner Diözese beschränkt blieb. Ganz kurz vor dem Tode Altmanns gründete auch Adalbero von Wurzburg, aus dem Hause der Grafen von Wels-Lambach, das Kloster Lambach und verbrachte hier/ von seinem Bischofssitz durch die Kaiserlichen vertrieben, seine letzten Lebenstage.

Von größter Bedeutung für die Regeneration des kirchlichen Lebens aber war es, daß auch die weltlichen Dynasten dem Beispiel der Bischöfe folgten, so daß binnen kurzem fast jedes bedeutende Geschlecht sein eigenes Hauskloster hatte. Die wichtigste dieser Stiftungen ist Garsten, die Gründung der Traungauer Grafen, in dem noch heute das Grabmal des ersten Mönches Berthold an die strengen Hiersauer Mönche erinnert.

Der Biograph Bischof Altmanns hebt eigens hervor, d.tß zu Beginn seiner Hirtentätigkeit fast alle Kirchen seiner Diözese aus Holz gebaut und nur notdürftig ausgestattet, daß aber am Ende seines Lebens die Holzkirchen durch solche aus Stein ersetzt und aufs reichste mit Büchern, Gemälden und anderen Kostbarkeiten ausgestattet waren. Von den 60 Pfarreien der Ostmark, die im 11. Jahrhundert neu errichtet wurden, dürfte wohl ein guter Teil auf die Initiative des großen Bischofs zurückgehen, der auch ähnliche Stiftungen des Landesfürsten und anderer Laien so freigebig mit dem Kirchengut der Diözese begabte, daß ihn noch nach dem Tode die böse Nachrede verfolgte, er habe die Passauer Kirche zugrunde gerichtet.

Es war aber, -durchaus nicht, bloß das Passauer Bistumsgut,; das zu diesen Dota-. tionen verwendet wurde. Die Klostergründungen der Grundtierren, die Kreuzzüge mit ihren Seelgerätstiftungen und den zahllosen Schenkungen, j die die Ritter vor ihrem Auszug ins Heilige Land in allen möglichen frommen, aber auch rein geschäftlichen .Formen den verschiedenen Klöstern, Pfarrkirchen und Kapellen des Landes vermachten, bewirkten gegen Ende des Investiturstreites geradezu eine Umschichtung des Besitzes j an Grund und Boden und lieferten damit der Kirche im Zeitalter der Naturalwirtschaft das materielle Subsratfür ihren ständig wachsenden Einfluß; : ' r':

So waren also gegen Ende des 11. Jahrhunderts beim Regierungsaritritt des neuen Markgrafen, Leopold HI. des Heiligen (1095—1136), für eine Herrschaft der. Kirche auch irrt weltlichen Bereich die Voraussetzungen' in weitem Umfang gegeben. Schon lange Jahrhunderte vorher hatte sich in maßgebenden kirchlichen Kreisen die Ideologie gebildet, daß dem weltlichen Herrscher seine Macht von Gott vor allem zur Ausbreitung des Reiches Gottes in den Seelen der Getauften gegeben sei. Der Fürst ist Gottes Diener und hat als solcher nach ihrer Meinung eine besondere Aufgabe, das regale ministerium, wonach er die Heilsmission der Kirche mit den Machtmitteln des Staates zu unterstützen und, wenn nötig, zu ergänzen hat. Durch die kirchliche Feier der Königs- und Kaiserkrönung wird das regale ministerium des Herrschers nachdrücklich unterstrichen und zugleich zum Ausdruck gebracht, daß er sein Amt auch unter der Aufsicht der Kirche auszuüben hat. Kömmt nun der Fürst dieser seiner wesentlichen Aufgabe nicht-nach, so ist er letztlich kein gottgesetzter Herrscher, sondern ein Tyrann, der. die Erlangung des Seelenheiles nicht erleichtert, sondern erschwert. Daher untersteht der Herrscher nicht bloß für seine . Persqn, sondern auch in seiner Amtsführung der Autorität und der Strafgewalt der Kirche.

Die große Reformbewegung, die sich von C 1 u n y aus über das ganze Abendland ausbreitete, hat diese theokratischen Ge-danken vertieft und ; ihnen eine plastischere Form gegeben. Es; : war die Tragik des Deutschen Reiches, daß es in dieser kritischen Zeit zuerst keinen und dann einen jungen, unerfahrenen Regenten besaß, der, von ungastlichen Beratern umgeben, die Zeichen der Zeit nicht erkannte und ahnungslos einen .gigantischen Kampf entfesselte, auf den er nicht vorbereitet und dem er auch in der Folge nicht gewachsen war. So kam es, daß“ gerade durch den Investiturstreit die Grenzlinie, zwischen g e i-'s 11 i c h und weltlich noch mehr Verwischt, die Kaisergewält erheblich geschwächt und die Gründlagen für die spätere 'Zweischwertertheorie und das hlerokratische System des 12. und 13. Jahrhunderts gelegt wurden, das erst das wiederentdeckte Staatsrecht der griechisch-arabischen Philosophie beseitigte.

Aber gerade der neue österreichische Markgraf Leopold der Heilige liefert den bündigen Beweis, daß diese Entwicklung nicht unbedingt notwendig war. Der Staat konnte auch inmitten der religiös-kirchlichen Hochstimmung zu seinem Rechte gelangen, wenn es nur in klüger und nachdrücklicher Weise vertreten wurde. Schon den Markgrafen Leopold IL hatte seine streng kirchliche Gesinnung durchaus nicht gehindert, aus den vielen Vergebungen an kirchliche Institute seinen Vorteil dadurch wahrzunehmen, daß er die, damit nötwendig gewordene V ö g t e i in immer ausgedehnterem Maße an sich zog. Sie brachte ihm einen so großen materiellen Gewinn, daß ihn schon die Zeitgenossen den reichen Markgrafen nannten. .

Der Sohn, vermehrte den babenbergischen Besitz in ebenso geschickter Weise; er erwarb, auf seine landesf-ürstliche Stellung gestützt, weiterhin wichtige Vogteirechte und Lehensgüter der Bistümer und schließlich gelang es ihm, den weit verstreuten F a m i 1 i e n be s i t z so zusammenzufassen und abzurunden, daß.seit seiner Regierungszeit die Babenberger - auch die größten Grundbesitzer des Landes, waren. ,

' Unbeeinflußt von ' jeder Rücksichtnahme auf etwaige' hierokratisdie Wünsche war darin auch seine Außenpolitik, vor allem sein Verhältnis zurri Kaiser. Da dessen Sache bei Leopolds Regierurigsantritt im Aufstiege war, gab er die ablehnende Haltung des Vaters auf und näherte sieh dem noch immer gebannten Herrscher. Das freundschaftliche Verhältnis fand erst nach zehn Jahren ein jähes Ende, als Heinrich IV. sich durch seine verfehlte Innenpolitik so mit dem deutschen Hochadel verfeindete, daß sich sogar der eigene Sohn des Kaisers gegen den Vater erhob, um seinem Hause den Thron zu retten. Leopold der Heilige, der zunächst dem Kaiser zu Hilfe geeilt war, ließ sich überzeugen, daß er recht daran tue, die verlorene Sache des unglücklichen Herrschers aufzugeben, dem Reiche einen blutigen Bürgerkrieg zu ersparen und sein immer gefährdetes Grenzland durch den Anschluß, an den tatsächlichen Inhaber der Kaisermacht ohne langen Verzug zu sichern. Diese Tat hat wohl Befremden erregt; von Hochverrat aber kann nur sprechen, wer den primitiven mittelalterlichen Staat und seine labilen Machtverhältnisse nicht kennt. Die unbedingt .verpflichtende Gefplgschaftstreue des Lehensmannes ist romantische Fiktion und zeigt von ebenso ungeschichtlichem Denken wie die Anwendung des modernen Untertanenbegriffes auf das Zeitalter der feudalen Welt. Leopold hat endlich auch die Familienverbindung mit dem salischen Kaiserhause nicht aus persönlichem Ehrgeiz gesucht, was er ja später durch die Ablehnung der Kaiserkrone bewies. Sein großes Ziel war und blieb, an der Seite des später ebenfalls gebannten jungen Kaisers für die Wohlfahrt seines Landes zu sorgen, bis das Reich und die Kirche nach fünfzigjährigem Kampfe endlich doch jenen zeitgerechten Ausgleich ihrer beiderseitigen Rechte fanden, wie er in Österreich, seit mehr als einem Menschenalter von den großen Babenbergern fast mühelos geübt, in segensvollem Zusammenwirken beider Gewalten den machtvollen Aufstieg des Landes bewirkte.

Denn .daß Leopold, der Heilige auch die kirchliche Linie der väterlichen Politik fortsetzte, bedarf keiner langen Beschreibung. Er, der allerchristlichste Fürst und Vater' des Klerus, wie sein Sohn Otto von Freising ihn nennt, hat Klöster gegründet, reformiert und reich dotiert; er hat die Seelsorge und die religiöse Unterweisung durch Errichtung von Pfarreien und Seel-sorgstationen unterstützt, sie von Abgaben befreit, gegen Bedrückungen geschützt und so das Werk Bischof Altmanns vollendet.

Bei Leopolds des Heiligen Tode war die Machtstellung der Kirche fest begründet, aber auch das staatliche Eigenleben Österreichs, wenngleich es erst zwanzig Jahre nachher im Privilegium rrtfinus seine Magna Charta erhielt.

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