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Würde ist keine Frage des Alters

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Werden alte Menschen in Zukunft nur mehr als Belastung gesehen? Ein Konflikt der Generationen scheint unausweichlich.

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Werden alte Menschen in Zukunft nur mehr als Belastung gesehen? Ein Konflikt der Generationen scheint unausweichlich.

dieFurche: Herr Professor Rosenmayr, Sie befassen sich seit vielen Jahren mit dem Zusammenleben der Generationen. Sehen Sie auch, wie das jetzt oft zu lesen ist, "dramatische" Veränderungen in der Altersstruktur auf uns zukommen?

Professor Leopold Rosenmayr: Die Dramatik der Veränderungen läßt sich durch ein kleines Beispiel meiner norwegischen Kollegin, der Altersforscherin Gunhild Hagestad, illustrieren: Diese war in einem Supermarkt, und dort kaufte auch eine auf einen Stock gestützte weißhaarige alte Frau ein, die sich dabei sehr schwer tat. Und dann stand sie in einer langen Menschenschlange vor der Kassa. Plötzlich hatte irgend jemand die Idee, der alten Dame den Vortritt zu lassen. Sie bedankte sich mit folgender Begründung sehr herzlich: "Ich bin sehr froh, denn meine Mutter kann nicht mehr einkaufen gehen!"

Diese Begebenheit charakterisiert die Situation viel stärker als so manche Zahlen. Sie macht deutlich, daß wir im Grunde genommen die älteste Generation gar nicht mehr zu Gesicht bekommen. Am ehesten sehen wir sie noch an einem Wahltag. Da zeigt sich eher die wahre Altersstruktur.

dieFurche: Wie verhält sich das gesellschaftliche Bewußtsein zur neuen Realität des Massenalterns?

Rosenmayr: Viele können sehr alt werden, was durch Technologie, Arbeitsorganisation, Wirtschaft und Medizin möglich geworden ist. Aber wir müssen das erst verarbeiten und in unser Bewußtsein, das individuelle und das gesellschaftliche, integrieren. Denn eigentlich leben wir im Hinblick auf die "Altersrevolution" mit einem um 50 Jahre verspäteten Bewußtsein.

Die Soziologie nennt das "cultural lag", ein kulturelles Nachhinken. Wir haben die ganze Veränderung in der Gesellschaft noch gar nicht erfaßt und noch nicht verarbeitet.

dieFurche: Trotzdem macht sich bereits ein bedrohlicher Unterton bemerkbar, mit dem von der "Überalterung der Gesellschaft" gesprochen wird. Manche Medien stellen einen "Krieg der Generationen" sogar fast schon als unausweichlich dar.

Rosenmayr: Sicherlich werden zu den Problemen, die wir heute schon kennen, neue dazukommen und die bisherigen werden deutlicher sichtbar werden. Dazu gehört, daß die Kulturbrüche zwischen den Generationen sich noch verschärfen werden. So gelingt zum Beispiel die Vermittlung von grundsätzlichen Orientierungen von den Älteren zu den Jüngeren nur spärlich. Zu diesen Orientierungen gehören Glaubensinhalte, politische Überzeugungen, bestimmte wesentliche Einstellungen, die zu einem erfüllten Leben führen können. Beispiele: Die Eltern wählten lebenslang überzeugt SPÖ, die Jungen wählen grün. Oder: Wenn Vater und Mutter in die Christmette gehen, vertreiben sich die erwachsenen Kinder oder angereisten Nachkommenschaftsfamilien anders die Zeit. Sie gehen nicht mit in die Mette.

dieFurche: Wie steht es mit den Konflikten im engeren Sinn?

Rosenmayr: Medien, so das Fernsehen, die Regenbogen- und die Boulevardpresse, sind sehr stark auf Konfliktbotschaften orientiert. Harmonie bringt keine gute Story, Kooperation ist höchstens am Rande noch erwähnenswert. Aufregend und gerne gelesen oder gesehen wird, was Konflikt verursacht oder bereits als Konflikt vorhanden ist. Das regt auf, das gibt den Berichten Dramatik.

dieFurche: Sagen die wissenschaftlichen Befunde etwas ganz anderes (siehe Seite 13 und nebenstehenden Beitrag)?

Rosenmayr: Einerseits haben wir den finanziellen Transfer im Rahmen des Sozialversicherungssystems, den durch den Staat kontrollierten Geldfluß von den Jüngeren zu den Alten im Sinne einer Stützung und Aufrechterhaltung von Lebensbedürfnissen und Gesundheit der Älteren, die in Pension sind.

Daneben gibt es aber auch noch einen anderen Zyklus, der in der ganzen Diskussion um den sogenannten Generationenkonflikt so gut wie gar nicht gesehen wird. Die Älteren haben Vermögen, Ersparnisse, Liegenschaften in den günstigen Jahrzehnten von 1955 bis 1980/85 erworben. Das kommt den Jungen, den erwachsenen Kindern, Schwiegerkindern und Enkeln entweder als Erbschaft, oder auch oft als Hilfe für die Beschaffung und Einrichtung einer Wohnung, größere Anschaffungen wie für Fahrzeuge zugute.

dieFurche: Lassen sich diese Hilfen aufrechnen? Wer bekommt mehr? Die Älteren von den Jüngeren oder umgekehrt?

Rosenmayr: Bei der wirtschaftlichen Hilfe geben die Älteren weit mehr als sie bekommen. Ebenso bei der sozialen Hilfsbereitschaft; unsere österreichischen Forschungsbefunde belegen, daß die Älteren den Jungen an Zeit und Hilfe mehr zur Verfügung stellen als umgekehrt. Aber insgesamt sehen wir für die Praxis des Alltags ein großes Maß an wechselseitigem Aufeinandereingehen.

Die Verständigung zwischen den Generationen ist allerdings eher nur eine über den Alltag oder gewisse triviale Aspekte des Lebens. Viel weniger teilen die Älteren den Jüngeren ihre geschichtliche oder psychologische Lebenserfahrung mit.

dieFurche: Wird diese finanzielle Großherzigkeit von den Jüngeren auch entsprechend wahrgenommen und irgendwie honoriert?

Rosenmayr: Bisher gab es und gibt es in den Familien trotz des erwähnten Kulturbruchs sehr viel Bereitschaft, Hilfe und Pflege auf sich zu nehmen, oft bis zur Unzumutbarkeit vor allem für die Frauen. Etwa 80 Prozent der Pflegefälle unter den Alten werden - zur Hälfte der Fälle von den Lebenspartnern, zur Hälfte von den erwachsenen Kindern - zu Hause versorgt. Dieses Modell ist für die Zukunft in zehn oder 20 Jahren wegen abnehmender Verpflichtungsgefühle und Änderungen der Frauenrolle nicht gesichert.

dieFurche: Warum besteht relativ wenig Interesse für die Lebensgeschichten der Alten?

Rosenmayr: Es liegt sicherlich daran, daß von seiten der Jungen solche Mitteilungen wenig herausgefordert und beansprucht werden, gerade innerhalb der Familie. Zum Teil liegt dies auch daran, daß die politischen Wirren, Kriegsereignisse, Rachehandlungen, politischen Verfolgungen, Mitteleuropa heimgesucht haben. Nicht nur Gebäude und Fabriken, auch Seelen und soziale Verhältnisse wurden zerstört. Ruinöse und traumatisierte Zustände wurden für Menschen und Gruppen über Jahrzehnte hindurch festgeschrieben.

Wenn man die heutige Diskussion zwischen Martin Walser und Ignaz Bubis betrachtet (siehe Seite 17, Anm. d. Red.) und vieler, die sich ihr angeschlossen haben, dann beginnt man - 50 Jahre danach - erst zu ermessen, wie tief die Verletzungen sind und wie schwierig sich die Mitteilungsfähigkeit darstellt. Die Geschichte wird über viel Ungesprochenes hinwegrollen, es verschütten.

Was man in der Öffentlichkeit noch viel weniger sieht, ist, daß auch in den Familien Sprach- und Mitteilungsblockaden bis heute bestehen. Durch innerhalb Europas vergleichende Studien wissen wir, daß diese Blockaden in Deutschland und Österreich wesentlich stärker waren und sind als in Frankreich oder Italien. Es war und ist für Italiener viel einfacher, in den Familien über den Faschismus des Vaters oder Großvaters zu diskutieren und sich damit auseinanderzusetzen als für Deutsche oder Österreicher.

Ähnlich ist es in Frankreich viel leichter, über die Nähe eines Vaters oder Großvaters zum Vichy-Regime zu reden als wenn bei uns der Großvater das Parteiabzeichen trug oder gar der SS angehörte.

Das war zweifellos nicht in allen Fällen so. Es gab Väter, die in der Hitlerjugend waren, oder die als Nationalsozialisten in die Wehrmacht einrückten. Da begannen einige schon sehr früh, in den fünfziger Jahren, mit ihren Kindern darüber zu sprechen. Aber das waren im großen und ganzen Minoritäten.

dieFurche: Womit hat der vorhin erwähnte Kulturtransfer zu tun? Mit dem Bildungsniveau?

Rosenmayr: Besonders in Frankreich gibt es entsprechende Hinweise: je mehr Bildung vorhanden ist, desto eher werden zwischen den Generationen Kulturwerte geteilt. Bei unseren österreichischen Studien sind diese Fragen noch nicht im Detail ausgewertet. Kulturtransfer hängt auch von der Fähigkeit der Generationen in den Familien ab, eine gewisse Aufrichtigkeit zu finden. Wir wissen zwar, daß die Sprach- und Mitteilungsfähigkeit mit der Bildung stark korreliert. Wir vermögen aber schwer abzuschätzen, inwieweit diese Sprach- und Sprechfähigkeit auch dazu dient, Dinge umzubiegen, umzudeuten und, indem man sie ausspricht, elegant zu verschweigen. Das muß man auch mit in Betracht ziehen. Die gebildeten Menschen können, soweit wir das aus den Forschungen zu beurteilen vermögen, nicht den Anspruch erheben, hinsichtlich der Wahrheitsfindung den anderen Schichten überlegen zu sein.

dieFurche: Kommen wir zurück zu den Konflikten zwischen den Generationen, die sich Ihrer Meinung nach verschärfen werden.

Rosenmayr: Ich glaube, daß es über die Gesundheitskosten, die von den Alten, von der am stärksten wachsenden Gruppe der Hochbetagten, der Gesellschaft verursacht werden, Konflikte geben wird. Es werden Fragen auftauchen wie: soll man eine kostspielige Nierentransplantation ab einem bestimmten Alter überhaupt noch durchführen? Welche Form von operativen Eingriffen wird die Krankenkasse für Hochbetagte über 85 bezahlen? Die Gefahr besteht, daß dann gesagt wird: die Frau/der Mann ist 85, was will man da noch? Soll man tatsächlich einen Herzschrittmacher einsetzen? Man wird wahrscheinlich einen Schenkelhalsbruch operieren. Aber wer wird für die langwierige Rehabilitation nachher bezahlen? Wie wird man es mit der kostspieligen Sanierung des Gebisses, wo es jetzt schon Diskussionen gibt, halten? Implantate, die sich wahrscheinlich als immer notwendiger erweisen werden, sind sehr teuer. Die Prothesen, die auf die Implantate kommen, ebenso. Die Zuerkennung von verfügbaren Ressourcen, zum Beispiel für Hörgeräte, wird generell stärker zum Problem erhoben werden.

Vor allem an der Kostenfrage von Langzeittherapien, Rehabilitationen, Transplantationen, Implantationen, alles dessen was zum "Homme prothese", zum teilweise "künstlichen Menschen" im Alter gehört und gehören wird, von Viagra einmal ganz abgesehen, werden schärfere Konflikte entstehen.

dieFurche: Werden sich die älteren Menschen zukünftig fragen lassen müssen: Habt ihr eigentlich genug getan für eure Gesundheit?

Rosenmayr: George Burns, ein als Komödiant bekannter 100jähriger Amerikaner, hat kürzlich folgendes gesagt: "Wenn ich gewußt hätte, daß ich so alt werde, hätte ich mehr auf mich und meine Gesundheit geachtet!" Kann sein, daß man einmal die Frage stellt: "Verdient ihr Alten euch das wirklich, daß wir so viel für Euch zahlen? Habt ihr genug getan, um zu verhindern, daß ihr uns finanziell so sehr am Hals hängt?" Solcherlei gehört aber heute vor allem den mittleren Generationen gesagt. Die müßten auf entsprechend gesunde Ernährung und auf Bewegung achten, wenn sie sich in 30 Jahren nicht solche Vorwürfe werden gefallen lassen müssen.

dieFurche: Ist auch die Angst vor Pensionskürzungen berechtigt?

Rosenmayr: Die Pensionen werden der Teuerung sicherlich nicht mehr in der Weise folgen wie die Löhne und Gehälter, so wie das bisher der Fall war. Diese Schere hat sich bei uns in Österreich, wenn auch in der Öffentlichkeit wenig bemerkt, bereits geöffnet. Es ist anzunehmen, daß die sich weiterhin öffnen wird. Auch wer früher in Pension geht, wird finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Da sehe ich bei den unteren und mittleren Schichten Probleme entstehen. Mann oder Frau will in Pension gehen, um die Mutter zu pflegen oder ihr zu helfen, oder weil es wirklich gesundheitliche Gründe dafür gibt. Wie soll man mit einer beträchtlichen Kürzung seiner Mittel dann auskommen, wenn es keine größeren Rücklagen gibt?

dieFurche: Werden ältere Menschen in absehbarer Zeit mehr und mehr als Belastung gesehen werden?

Rosenmayr: Man sieht ältere Menschen oft unbewußt reflexiv, als drohende Spiegelbilder an, besonders wenn sie behindert und beeinträchtigt aussehen oder sich physisch und psychisch als hilflos präsentieren. Dann entstehen Ängste, daß man selber auch einmal so ausschauen wird. Weiters denkt man sich, warum halten wir alle diese Menschen so lange am Leben? Sie sind für uns und für sie selber eine Last und haben ohnehin nichts mehr vom Leben.

Je stärker die Konsumorientierung unter den Menschen wird, desto eher entstehen solche Gedankenfolgen.

dieFurche: Ist das nicht unchristlich? Keine Rede mehr von der "Würde des Alters"?

Rosenmayr: Die christliche Botschaft ist, wenn man das überhaupt so knapp zusammenfassen kann, die, wonach alle Stützungs- und Hilfsbedürftigen gleichwertig sind. Die christliche Grundeinstellung fordert, allem zu helfen, was schwach und hilfsbedürftig ist, so wie jener Samariter, der demjenigen half, der unter die Räuber fiel.

Das läßt sich dann schwer durchsetzen, wenn die hilfsbedürftige Gruppe sehr groß ist, wie der wachsende Altenanteil - und wenn das fehlt, was bei den Kindern deutlich vorhanden ist. Selbst ein behindertes oder schwieriges Kind hat immer noch den Liebreiz des Kindes und die Zukunft vor sich, während dies bei den Alten nicht der Fall ist.

dieFurche: Heißt das, es gibt keine Verpflichtung der Christen, sich besonders um alte Menschen zu kümmern?

Rosenmayr: Wenn die Kirche ihre Tradition und das Evangelium ernst nimmt und sich nicht selbst etwas einredet, dann kann sie nur wenige Stellen anführen, an denen überhaupt die Zuwendung zu den Alten als speziell und notwendig dargestellt wird, wie zum Beispiel im 5. Kapitel des ersten Timotheusbriefs, und das nur ganz kurz.

Die Botschaft Jesu ist, wie die Begegnung mit dem alten Pharisäer Nikodemus im 3. Kapitel des Johannes-Evangeliums zeigt, eine der Erneuerung und des spirituellen Sich-Verjüngens und nicht des Hervorhebens einer Alterswürde oder -weisheit. Am Schluß der Szene mit der sogenannten Ehebrecherin, eine der zentralen Stellen gegen die Heuchelei, sind es dem 8. Kapitel des Johannes-Evangeliums zufolge, nachdem Jesus für die Rettung der Frau Position bezogen hat, "die Ältesten zuerst", die sich - enttäuscht? - davon machen.

Das Nächstenprinzip Jesu ist ein deutlich von der Familie und vom Sippendenken abgesetztes und insofern konträr gegenüber dem traditionellen Judentum. Es ist ein "Prophetismus" einer "Nähe gegenüber allen" und besonders gegenüber denen, die die Nähe und Stütze besonders brauchen.

Eine Pastoraltheologie des Alters wäre neu zu entwickeln. "Würde" meint in der Botschaft Jesu die "Würde des Menschen", aber nicht eine solche, die sich aus einem Lebensalter ergibt. Das Christentum hat für alle Menschen die Alters-Irrelevanz zum grundlegenden Maßstab erhoben. Es ist ehrlicher und richtiger, das zuzugeben und von dort aus eine für unsere Zeit zu spezifizierende besondere Moral und auch Pastoral aufzubauen, aber nicht von einer angeblich durch das Christentum gesicherten Bevorzugung oder besonderen Würdigkeit des Alters zu reden.

Das Gespräch führte Elfi Thiemer.

Zur Person: Führender Experte der Familienforschung Dr. phil. Leopold Rosenmayr wurde 1925 geboren, war von 1963 bis 1995 ordentlicher Professor für Soziologie und Sozialphilosophie an der Universität Wien. 1952 begründete er die Sozialwissenschaftlichen Forschungsstelle an der Universität Wien.

Der Soziologe und Lebenslaufforscher erstellte eine Reihe von International vergleichenden Studien über Jugend und Familie und über politischen Wertewandel in hochentwickelten Gesellschaften, über die Philosophie der Lebensalter sowie zahlreiche Studien anwendungsbezogener Altersforschung.

Seit 1983 leitet er ein Langfrist-Projekt der Feldforschung in ländlicher und städtischer Umwelt Westafrikas über die Konflikte zwischen den Altersgruppen und die Barrieren und Chancen der Jugend im Entwicklungsprozeß. Weiters ist Leopold Rosenmayr Mitglied eines Teams der Europäischen Gemeinschaft zum vergleichenden Studium der Verbesserung der Chancen zur Erhaltung der Gesundheit im letzten Lebensdrittel. Seit 1980 ist er auch Leiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Sozialgerontologie und Lebenslaufforschung in Wien und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Bücher zum Thema: Die Kräfte des Alters, Wien: Atelier Verlag 1990 Altern im Lebenslauf. Soziale Position, Konflikt und Liebe in den späten Jahren.

Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1996 Jahresringe - Altern gestalten. Sozialwissenschaftliche Forschungen aus Österreich (gem. mit Gerhard Majce u. Franz Kolland). Wien: Holzhausen 1996

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