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Redende Blätter

Hat man jahrelang die Schriftzüge der großen Musiker vor Augen, so werden sie uns allmählich vertraut und teuer wie ihre Gesichtszüge. Ifh folgenden versucht mehr die Liebe als die Graphologie kleine Schriftporträts zu geben, die alle das schöne Schillersche Distichon bekräftigen: „Körper und Stimme leiht die Schrift dem stummen Gedanken / Durch der Jahrhunderte Strom trägt ihn das redende Blatt.. .“

Ein König

Richard Wagners Blätter tragen die schönste Künstlerschrift seines Jahrhunderts. Schon der Anblick eines seiner Briefe hätte seine Verleumder widerlegen müssen. Souverän im Schwung wölben sich die B (Basel Bayreuth, Bewunderung), erscheinen die 1 (Lieber, Lohengrin, Luzern), werden die c vom folgenden h mitgerissen (auch, noch, nicht). Bisweilen gibt e stolze Bogenformen, die an die Schwunglinien von Schweizer Bergprofilen, bisweilen Jubelgebärden der Schrift, die an die Erhabenheiten des dritten Siegfried-Aktes erinnern. Kein Wunder, daß dieser Geist die Jugend und die Frauen seiner Zeit mit seinem Feuer, die Männer mit Mut „zu neuen Taten“ erfüllte.

Briefschreiben versetzte Wagner immer in eine gewisse Erregung, und wenn er. nun mit seinem alfresko private Dinge erörtert, bei der Putzmacherin Goldwag einen neuen Umhang bestellt, so stolziert die Schrift, in den Raum wie ein Mann, der in Lohengrins Silberrüstung ein modernes Büro beträte. Wagners Buchstaben sind die der romanti-:hen Kunst, die ihren Sitz auf dem Mont-alvat hat. In den vierziger Jahren bediente sr sich noch altfränkischer deutscher Buchstaben, von den fünfziger Jahren an ent-wir^elr sich die Lateinschrift- aber von Anfang an, von der Partitur des Liebesverbots bis zur Götterdämmerung, spiegelt die unerhörte Sauberkeit die Dynamik eines einheitlich geschlossenen Willens. Wagners Schriftbild, ein Kunstwerk an sich wie- Al-bredit Dürers Zeichen (AD), stimmt tonal überein mit, dem großen Lebensstil des Meisters, der sein Haus gebaut hat, um darin mit seinem Werk zu leben, und der in seinem venezianischen Palast in Schönheit stirbt. Es ist die Schrift eines Königs, der einen anderen König zum krönenden Freund gewann.

Hugo Wolf Wagners Schrift hat eine Tochter. In Hugo Wolfs Schrift rollt die Wagnersche Geisteswelle weiter. Wolf sah in Wagner den Gott, „der uns elendige Lehmpatzen erst zu Menschen machte“. Er hat ähnlidie Schwungbuchstaben, ähnliche Jubelgebärden, ähnliche Angriffslust und Klarheit. Die ersten Niedersdiriften seiner Lieder sind auch die letzten, alles peinlich sauber, nidits korrigiert, jeder Takt „wie gestochen“. Nur ist alles verkleinert. Aus den Majuskeln des Dramatikers werden die Miniaturen des Lyrikers. Wolfs Welt ist der Kreis nahe dem Mittelpunkt, draußen schwingt Wagners Parabel ins Unendliche. Als Hugo Wolf hörte, daß Mathilde Wesendonck eine goldene Feder schenkte, bediente er sich einer gleichen, die ihm geschenkt ward. Jeder Brief Hugo Wolfs hat ein eigenes Gesicht, aber Wagner führt ihm die Hand.

Anton Bruckner Bruckners Schrift ist die eines Originals. Franz Schalk rühmte immer die schöngeformte Hand, die dieser Bauernsohn besaß. Seine Briefe zeigen eine bedachte altösterreichische Lehrer- oder Priesterschrift, die Zeilen bilden eine breite Front wie die Fensterreihe eines Stü'ts. Die Buchstaben sind deutsch (sogenannte „Kurrentschrift“), nur Respektsworte werden, wie es seiner Ehrfurchtsnatur entsprach, Latein geschrieben. Alles ist langsam hingesetzt, in Partiturseiten hat die Sorgfalt manches radiert: für Gott konnte nichts vollendet genug sein. Bruckners Sdiriftzug ist der eines katholisdien Menschen, ein Gegenbild zu der protestantischen„ norddeutschen Genieschrift des Johannes Brahms. Für ihn gibt es ein sacrum et augustum, er läßt sich nicht unterkriegen; aber sein Widerstand liegt nidit im Angriff wie bei Wagner, sondern im Glauben und Ertragen. Von seinen Partituren und Briefen läßt sich sagen: er betete auch beim Schreiben.

Franz Liszt Seine Schrift klimmt. Namentlich die Unterschriftszeile strebt immer empor. In seinem Testament von 1866 wünsdit Liszt, daß bei seinem Leichenbegängnis „La notte“ (nach Michelangelo) gewählt werde, wenn Musik gemacht werden müsse: die Zeilen dieses letzten Wunsches zeigen wolkenwärts, nicht erdwärts. Eine Briefseite reicht nicht für viel, die Buchstaben sind groß wie Liszts Dcnkungsart, Freigebigkeit, Geduld. („Idi kann warten“ ... „Ich schleudere meinen Speer weit in die Zukunft.“) Ein Brief von Liszt muß dem Empfänger Freude bereitet haben. Selten sdireibt er als Jupiter tonans, selten verstimmt, fast immer als Gebender. Wunderbar der zweimalige Dominanzwechsel in seiner Entwicklung. 1847 Aufstieg des reisenden Virtuosen Liszt zum symphonischen Dichter. 1865 Entschluß des katholischen Liszt zur Entweltlichung. Seine Schrift bezeugt es, denn sie ist die der ewigen Gipfelsehnsucht, die. unbetretene Spitzen betreten will. „Sursum corda!“

Giuseppe Verdi So schreiben die Bürgermeister kleiner italienischer Landstädte. Er hat eine Sindacco-Schrift. Nicht „schön“; aber im Brief, der Ricordi den Tod Wagners meldet, sehen die T der drei - „Triste“) (traurig) wie das Abbild schmerzerfüllter Seufzer aus. Eine reale, anscheinend phantasielose Schrift; dodi ist mit ihren Fliegenfüßen die Partitur des dritten Aida-Aktes, ein Wunder polyphonen Baues, und dis Rigoletto-Quartett geschrieben. Das einfache Äußere des Schriftbildes entspricht ganz seinem Wesen. Im Ricovero zu Mailand sieht man sein Sterbezimmer, darin seine Feder, sein Tintenzeug, seinen Rock, seinen Hut, sein Hemd mit angenähtem Kragen. Man glaubt, die Sachen eines Werkmeisters oder kleinen Potlestas zu sehen. Aber von dieser Einfachheit 'geht der Zauber des Erhabenen aus wie von seiner Sdirift. Simplex sigillum veri. Das Einfache ist das Siegel der Wahrheit.

Beethoven Man nennt Ludwig van Beethovens Schrift gewöhnlich „hingewühlt“, und Zelter behauptete, er sdireibe mit dem Besenstil. Aber wer etwas hinwühlt, will etwas durchdringen, wer wühlt, sucht die Widerstände der Materie zugunsten seiner Idee zu brechen. Seyfried erzählt, daß Beethoven sich entschuldigt habe, das Leben sei zu kurz, um Buchstaben oder Noten zu malen, und „schönere Noten brächten mich schwerlich aus den Nöten“. Aber nicht die Kürze des Lebens entscheidet. Mit seiner Besenstilschrift strebt Beethoven aus dem Kerker seines Ichs hinaus ins „himmlische Reich“. Nicht zufällig schrieb er eine heroische Befreiungsoper. Sein Kopf, den wir als ein wunderbares Gehäuse ansehen, seine geistige Wesenheit überhaupt ist für Beethoven ein Gefängnis. Was wir als letzte symphonisdie Vollendungen empfinden, die klassische Lösung des Finalproblems in der Neunten, ist für ihn Beginnen, Vorstoß, Versuch. Seine

Tiroler Bauer und Tiroler Landesfreilieit.

Von Hermann W o p f n e r. 1. Band der Tiroler Heimatschriften. Innsbruck 1947. “48 Seiten.

In diesem Schriftchen wird ein Uberblick über das Tiroler Bauernleben in Vergangenheit und Gegenwart mit zahlreichen geschichtlichen Beispielen gegeben, so über die Ausweitung der Siedlung, die einstige Selbstversorgung der Landbevölkerung, über das demokratisdie Redit der bäuerlichen-Gemeinden und über Tiroler Bauernpolitik, angefangen von den ersten selbständigen Äußerungen bis in die neueste Zeit. Die kleine Sdirift ist. anregend und leichtverständlich ge-sdirieben, dabei aber wissenschaftlich so gut begründet, daß sie auch dem Wissenden eine Bereicherung bietet.

DDr. Matth. Mayer, Going

Einfachheit und höhere Gesetze. Von Henry T h o r e a u. Schriftenreihe „Symposion“. Amandus-Edition.

Eine präditige Übersetzung, die uns mit der Lebensweisheit eines Amerikaners bekannt-madit, der in die Wälder Amerikas ging, um er selbst zu werden. Henry David Thqrcau, der heute, bald hundert Jahre nadi seinem Tode, mehr denn je in Amerika gelesen wird, hat in den Jahren seines Einsiedlerlebens gelernt, was er seine Mitmenschen lehren wollte: so zu leben, daß man beim Sterben nichr entdeckt, man habe nicht gelebt. Mit Interesse liest man das Nachwort der Übersetzerin und hat den lebhaften Wnnsdi, mit anderen Schriften dieses Mannes bekannt zu werden. Dr. R. Kremser

Theophrast, Charaktere, Griechisch und deutsch von Dr. Wilhelm P 1 a n k 1. Reihe der zwei-spradiigen Tusculum-Büdier. Verlag der Ringbuchhandlung A. Sexl.

Das kleine Büdilcin, das Ridiard Meister ge-

übermenschliche Anspannung, sich selbst zu überwachsen, die irdische Verhaftung zu sprengen, mit taubem Ohr zu .hören, mit einem Wort, die Anstrengung, sich ,zu erfüllen, teilt sich seiner 1 landschrift mit. Immer ist der innere Motor lebendig, auf einer Seite der Konversationshefte, auf einem Bestellzettel, auf den Riesenbuchstabcn des wutschnaubenden Wolanek-Briofes. Wolamek, sein Kopist, erscheint ihm als „die Sau, die die Minerva lehren will“. Hier kommen wir dem Sinn der „Hünenschrift“ nahe: die Kentauren, die mit Baumstämmen und l'els-blöcken kämpften, die ihren Pferdeleib verwünschten und von der reinen menschlichen Idealgestalt träumten, die Kentauren müssen so geschrieben haben wie er. widmet ist, fesselt sogleich durch seine geschmackvolle Ausstattung, die köstlidie und komisdic Titelfigur (nadi einer römischen Terrakotta) und den so gut wie fehlerfreien Drude des griechisch-deutschen Textes. Der Inhalt hält, was die Form verspridit: das Werkdien zeugt von liebevoller Sorgfalt in der Auswahl und Ubcrtra-gung; die Erklärungen könnten freilich etwas reidihaltiger sein. Hie und da unterläuft dem Übersetzer eine kleine Flüditigkcit („alltäglich“ ist zum Beispiel nicht identisdi mit „unüberlegt“, und die Aktionsart des Zeitwortes ließe sich gelegentlich genauer wiedergeben). Eine wirklich sinnentspredlende Übersetzung der griechischen Titel ist, wie der Verfasser selbst bemerkt, oft äußerst schwierig. Einige deutsche Uberschriften können denn audi nicht ganz, befriedigen; für eine nähere sprachhdie Auseinandersetzung ist hier jedodi kein Platz. Jedenfalls darf das reine flüssige Deutsch der Übertragung rühmend hervorgehoben werden. Besonders gelungen ersdieinen die Stücke über den Sdimeichler, den Abergläubischen, den Nörgler, den Mißtrauisdien, den Kleinlichen, den Geizigen, den Ehrabsdineider und den Würdelosen. Es ist sehr Zu begrüßen, daß der Übersetzung der „Charaktere“ audi noch eine kurze und klare Biographie und Würdigung TkeOphrtsts sowie ein aufsdilußreiches Nadiwort über Quellen und Hilfsmittel •hinzugefügt wurde. Vor allem freut sich der dankbare Leser an den Proben aus der ..Pflanzenkunde“ und aus den medizinisdien und juristischen Studien des vielseitigen antiken Gelehrten, der als Freund, Schüler und Nadifolger des Aristoteles, des großen Führers der peripathetischen Philosophen-schule, an dieser 34 Jahre lang mit außerordent-lidiem Erfolg wirkte. Nicht ohne Ergriffenheit liest man das (auszugsweise wiedergegebene) Testament, das von Theophrasts treuer Sorge für das Andenken des verehrten Lehrers und die Wiederherstellung und Ausgestaltung der Schule Zeugnis gibt.

Univ. Doz. Dr. G. H e r z o g Hauser

Die Boheme vom Grund. Von A. Muringer. Wiener Verlag, Wien 1947.

Eine meisterliche Schilderung des Lebens kleiner, .in den Gleidurott des Tages eingespannter Menschen, in denen nodiNlie starke Sehnsucht durchbricht, das eigene Ich in einer .Welt der Schönheit, die irgendwie in ihnen bewurzelt ist, zu erlösen. Etwas mühsam für den Leser ist vielleicht der aussdiließliche Gebrauch der indirekten Rede, aber dafür entsdiädigt der Reichtum und die Tiefe der Gedanken und das Wissen um die musische Seele, die in unserem Volk lebt. Dr. Alma M o t z k o

Jungfer Mutter. Ein Aliwiener Vorstadtroman. Von Ada Christen. Bellaria-Verlag, Wien-Ada Christens .Jungfer Mutter“ ersdiien 1892, fast ein Vicrtcljahrhundcrt, nadidem ihre „Lieder einer Verlorenen“ wie ein Peitsdien-sdilag in die Butzenscheibenpoesie der Zeit geschlagen hatten. Es ist nicht klar, warum in der Folgezeit das Werk dieser ersten Sozialdichterin Österreichs, Freundin Saars und der Esdicn-b.ich, sosehr in den Hintergrund trat. So bedeutet eine Neuauflage der .Jungfer Mutter“ mehr' als eine litrr.iri.sdie Reminiszenz: eine geschichtliche Ehrenrettung. Diese Hanne Walter aus der .Blauen Gans“, einem Wiener Vorstadt-Ij.uis von der düsteren Fassade Wildgansscher Jugenderinnerungen, die mit ihrer grenzenlosen Opferliebc den Mann ihrer schönen, herzlosen Freundin dein Untergang zu entreißen versucht, aber erst seinem Sohne den Sinn des Lebens er-idllicßen darf, ist eine Schwester Gerhart Haupt-iii.innscher Elendsfiguren, aber bei allem gnadenlosen Realismus nidit von der trostlosen Skepsis der Berliner und Münchner Revolutionslitcratur der neunziger Jahre, sondern von einem sanften üsterrcidiisdien Glänze alles versöhnender Liebe. Dieser Roman ist ein Gemälde; kein Spitzweg mehr, sdion ein R. v. Alt. Seine Farben leuchten noch, denn audi seine Probleme sind noch nidit gelöst. Dr. Roman Herle

Komet über Rom. Ein Rienzo-Roman von Max Rott. Amandus Edition, Wien 1947. — Der wunde Schwan. Roman von Man J u. Amandus-Edition, Wien 1947. — Glitzernde Tropfen. Novellen von Irmgard Wurmbrand. Querschnitt-Verlag, Graz 1947. — Kundry. Roman von Ferdinand Hansen. Scholle-Verlag, Wien 1947. — Zwei im Gewitter. Von Elisabeth Gürth. Humboldt-Verlag, Wien 1947.

Max Rott schildert in dramatisch bewegten Bildern das Leben des römischen Volkstribunen Cola di Rienzo, seinen beispiellosen Aufstieg zur Grüße in politisdi diaotischer Zeit und den tragischen Absturz. Rienzo erscheint als ein von dämonischem Ehrgeiz Besessener, der sich seihst und das Volk an theatralischen Schaustellungen der Macht berausdit und durch eigene Maßlosigkeit zugrunde geht. Das Buch, schon wegen seines Gegenstandes interessant, ist farbig und fesselnd gesdirieben, doch tritt stellenweise das nur äußerlidi Effektvolle zu sehr hervor. — Der wunde Schwan, ein Werk der modernen chinesischen Literatur, ist eine sehr zarte, pocsievolle Licbesgeschichtc, die uns einen Einblick in Kultur und Sitte der ostasiatisdien Mensdien schenkt. — Irmgard Wurmbrands Buch vereinigt sauber gearbeitete, teils ernste, teils humoristisdie Erzählungen, hauptsächlich aus dem bäticrlidien Lcbenskreis der österreichischen Alpenlandschafr. Am besten gelungen sind die feinen Stimmungsbilder und Betrachtungen, aus denen'ein tiefes Naturgefühl spricht. — Hauptgestalt des Romans Kundry ist eine junge Frau, die sich nadi bitteren Erfahrungen von einem gewissenlosen Abenteurer und Hasardeur loslöst und zu dem Manne findet, der ihrer würdig ist. Das Spiclermilieu ist lebendig gezeichnet, der Abschluß jedoch wirkt etwas überstürzt. — Elisabeth Gürths Erzählung handelt von einem kritischen Tag aus dem Leben zweier Liebesleute, streift nur übe.' die Oberfläche der Probleme und gehört zur leichten Ware für ansprudislose Leser. Dr. Theo Trümmer

Die Arbeitsgerichtsbarkeit in Österreich. Von Dr. K. K u m m er. — Das Urlaubsrecht der Arbeiter und Angestellten. Von Dr. E. M a-c h e k. Verlag „östcrreichisdie Zeitschritten“, Wien.

Mit den beiden obgenannten Heften liegen zwei neue Sdiriften einer sozialpolitischen Reihe vor, weldie dem Zwecke dient, den an arbeits-reditlidrcn Fragen intcressie-ten Kreisen jene Unterweisung zu bieten, nadi welcher der Praktiker vor allem bei neu erscheinenden Gesetzen dringend verlangt. Die Namen der beiden Verfasser, welche als erfahrene Kenner des Arbeitsrechtes bekannt sind, bürgen für die Zuverlässigkeit der dem neuesten Stand de- Gesetzgebung entsprechenden Darstellung. Dabei muß als besonderer Vorzug hervorgehoben werden, daß die lebendige Behandlung des Stoffes die beiden Hefte audi als ideale Behelfe für juristisdi nicht vorgebildete Interessenten erscheinen läßt. Obcrlandcsgcriditsrat

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