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Im Zentrum: Amsterdam

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Die Stadt mit den 600 Kanälen (mit einer Gesamtlänge von mehr als 900 Kilometern) wurde, wie wir sie heute sehen, im 17. und im 18. Jahrhundert erbaut und macht den stilistisch einheitlichsten, architektonisch würdigsten Eindruck unter den europäischen Großstädten. Versucht man, die Gründe hierfür zu finden, so kommt man darauf, daß die überwiegende Mehrzahl der Häuser, vor allem die rund 4000 Objekte, die das alte Amsterdam bilden, zwei- oder dreistöckig sind. Nur wenige Häuser haben mehr als vier Stockwerke, mit Ausnahme einiger Straßenzüge, die im 19. Jahrhundert errichtet wurden. Und Amsterdam ist ausschließlich aus rotbraunen, zuweilen fast schwärzlichen Backsteinen errichtet. Das könnte uniform und düster wirken — ist aber keineswegs der Fall. Denn alle Fenster sind von weißen Rahmen eingefaßt, sogenannten „weißen Steinschichten“. Und es findet sich, auch wenn man 20, 30 Fronten abschreitet, nicht zweimal der gleiche Giebel. Man könnte die Amsterdamer als Fassadefetischisten bezeichnen. Diese stilvolle Einheitlichkeit der vielen Straßen, deren Verlauf sich nach dem der Grachten richtet, ist nicht nur das Ergebnis von „Kultur“, auch nicht durch strenge Baugesetze erzwungen worden, sondern vor allem durch die schwierige Funda-mentierung bedingt: man konnte einfach nicht höher bauen. Daher sind auch die Treppen so steil, die Wände so unverhältnismäßig dünn und die Fenster so groß ...

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Die Stadt mit den 600 Kanälen (mit einer Gesamtlänge von mehr als 900 Kilometern) wurde, wie wir sie heute sehen, im 17. und im 18. Jahrhundert erbaut und macht den stilistisch einheitlichsten, architektonisch würdigsten Eindruck unter den europäischen Großstädten. Versucht man, die Gründe hierfür zu finden, so kommt man darauf, daß die überwiegende Mehrzahl der Häuser, vor allem die rund 4000 Objekte, die das alte Amsterdam bilden, zwei- oder dreistöckig sind. Nur wenige Häuser haben mehr als vier Stockwerke, mit Ausnahme einiger Straßenzüge, die im 19. Jahrhundert errichtet wurden. Und Amsterdam ist ausschließlich aus rotbraunen, zuweilen fast schwärzlichen Backsteinen errichtet. Das könnte uniform und düster wirken — ist aber keineswegs der Fall. Denn alle Fenster sind von weißen Rahmen eingefaßt, sogenannten „weißen Steinschichten“. Und es findet sich, auch wenn man 20, 30 Fronten abschreitet, nicht zweimal der gleiche Giebel. Man könnte die Amsterdamer als Fassadefetischisten bezeichnen. Diese stilvolle Einheitlichkeit der vielen Straßen, deren Verlauf sich nach dem der Grachten richtet, ist nicht nur das Ergebnis von „Kultur“, auch nicht durch strenge Baugesetze erzwungen worden, sondern vor allem durch die schwierige Funda-mentierung bedingt: man konnte einfach nicht höher bauen. Daher sind auch die Treppen so steil, die Wände so unverhältnismäßig dünn und die Fenster so groß ...

Diese großen Fenster sind wie ein Symbol jahrhundertelanger Welt-aufgescblossenheit einer großbürgerlichen Kultur und eines fürstlichen Kaufmannsstandes, der — Herr über den größten Binnenhafen der Welt

— unermeßliche Reichtümer anzusammeln verstand. Der jüdische Anteil an diesem weltbeherrschenden Stadtpatriziat war beträchtlich. Daher wirkte sich härter als anderswo die Besatzung durch die deutschen Eindringlinge aus, denen damals, im Jahr 1940, ein fetter Happen in die Hände fiel. Keineswegs kampflos. Der holländische Widerstand war erbittert und forderte viele Opfer. Für sie wurde auf dem Dam, Amsterdams Prunkstraße, bald nach 1945 das Nationaldenkmal errichtet. Es ist das imposanteste, das wir kennen, sein Erbauer heißt Raeüeker, die hymnische Inschrift, die es schmückt, stammt vom Senior der holländischen Dichter: A. Roland Holst Es liegt gegenüber dem (unbewohnten) Königspalast, mitten im Straßenverkehr — und wird derzeit von Gammlern aus aller Welt als Treffpunkt benützt, die auf den sechs mächtigen, je zwei Meter breiten Stufen wie eine Hammelherde lagern.

Ein anderes Denkmal, das die Erinnerung an die deutsche Besetzung wachhält, ist das Anne-Frank-Haus, Prinsengracht 263, durch das täglich lange Pilgerzüge, hauptsächlich von Jugendlichen, ziehen: Ausländer und einheimische Gruppen. Hier wurde die Frank-Familie von holländischen Freunden verborgengehalten und mit Lebensmitteln versorgt. Auf ähnliche Weise haben ungezählte Amsterdamer ihren jüdischen Mitbürgern geholfen. Dafür hat Königin Wilhelmina nach Kriegsende die Stadt Amsterdam mit einem Wappenspruch ausgezeichnet. Er lautet: .Jleldenhaftig

— Vastberaden (standhaft) — Barmhartäig.“ Ein anderes Denkmal ist das jüdisch Theater, dicht beim Müntzturm und auf der Rückseite der Portugiesischen Synagoge gelegen, dessen renovierte leuchtend weiße Fassade von weitem die Blicke auf sich zieht. Hier wurden die Amsterdamer Juden vor ihrem Abtransport in die deutschen Vernichtungslager konzentriert. Außerdem gibt es einen alljährlichen Gedenktag an die Besetzung und die Befreiung (im Mai)

— und es gibt die Schulgeschichts-lehrbücher, die die Erinnerung an die Kriegsjahre wachhalten. Und soeben ist der erste Teil einer auf mehrere Bände angelegten Dokumentation erschienenen „Kollaboration und Widerstand“, mit dem bezeichnenden Untertitel „Het land der blinden“ — Versuch einer Entmytho-logisierung. Diese Dinge muß man wissen und bedenken, um die Reaktionen der Holländer, speziell der Amsterdamer, auf manche Besuche aus dem Nachbarland zu verstehen ...

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Den Haag ist Sitz der Regierung, der beiden Kammern des Parlaments, der Ministerien, der auswärtigen diplomatischen Vertretungen und mehrerer internationaler Organisationen. Aber Amsterdam ist das

musische Zentrum. Von hier strahlt ias Holland-Festival in fast alle Städte des Landes seine Veranstal-lungen aus: Theater- und Opern-lufführungen, Ballettabende und Konzerte. Die meisten Veranstaltun-;en werden, Wanderausstellungen ähnlich, von einer Stadt zur andern ■ransportiert. Natürlich kann — Khon wegen der in kleineren Orten 'eblenden Sälen — nicht überall dies gezeigt werden. Aber Yehudi Wenuhin spielte mit seinem eigenen restival-Orchester auch in Hengelo, Vliddleburg, Eindhoven und Haar-em. Insgesamt wirkten beim Holland-Festival in der Zeit vom 15. Juni bis 9. Juli vierzig in- und isländische Ensembles mit, die Zahl der Solisten geht in die Hunderte. Gegenüber dem Jubiläumsjahr 1967, ds das Holland-Festival zum 20. Mal stattfand und 188 Veranstal-iungen ankündigte, ist man heuer auf 120 Aufführungen zurückgegangen. Trotzdem schien dies manchen Buviel zu sein. Aber die Kritik kam lur von einer ganz bestimmten Seite, und zwar, in der 2. Kammer des Haager Parlaments, durch die Vertreter einer Partei, die nur etwa 13 Prozent der Sitze hat und etwa unseren „Freiheitlichen“ entspricht — wie auch von Seiten eines Boulevardblattes, dessen Kritiker gern sein eigenes Sensationssüppchen zu kochen liebt („Tout comme chez tious“). Jedenfalls konnte der Besucher aus dem Ausland, der eben die Wiener Festwochen absolviert hatte, von einer Krise des Holland-Festivals, über die einige Wiener Zeitungen zu berichten wußten, nichts merken. Das Programm ist vielfältig und denkbar unorthodox (ohne „roten Faden“, ohne Leitmotiv — was weder ein Vor- noch ein Nachteil zu sein braucht). Was wichtiger ist: Die einzelnen Veranstaltungen haben ein hohes künstlerisches Niveau, sind sehr gut besucht und au niedrigen Preisen zugänglich. *

Nach dem ersten und einzigen Krach, der sich gegen Ende der ersten Festspielwoche ereignete (bei einem Stockihausen-Konzert, das abgebrochen werden mußte, weil das Hauptwerk des Abends mit seinen 70 Minuten dem Publikum einfach zu lang und zu langweilig erschien), gab es eine Reihe gut programmierter und sorgfältig ausgeführter Konzerte im traddtionsreichen Concert-gebouw.

Unter dem israelischen Dirigenten Eliahu Inhal spielte das Concert-gebouw-Orchester Strawinskys paro-distische II. Suite für Kleines Orchester sowie Debvissys „La Mer“ und „Trois Nocturnes“. Im letzten — „Sirenes“ — hatte der Dirigent einen ausgezeichneten Einfall (der zur Nachahmung empfohlen sei): Er setzte die zwölf Damen des Frauenchores ins Orchester und vermied damit den stets peinlichen Eindruck konzertierender Sirenen. Außerdem geriet das Stück klanglich viel homogener (in Wien hatte man die Sirenen einmal auf der Orgelempore postiert, also genau das Gegenteil von dem gemacht, was richtig ist). Dazwischen spielte Paul Badura-Skoda ein Mozart-Konzert, leider

auf einem Steinway, den er nicht so recht zum „Singen“ brachte wie einen Bösendorfer. Im ganzen war seine Interpretation eine schöne Leistung: rund und reif. Unter den Zuhörern saß auch Frank Martin, der zu einem besonderen Anlaß für Radura-Skoda ein Klavierkonzert schreibt (zwei Sätze sind schon fertig!), dessen Uraufführung in Wien stattfinden soll.

Ein interessantes und originelles Pragramm absolvierte Ferdinand Leitner mit dem Residenrie-Orclie-ster Den Haag, dem Bukarester Madrigalchor und rumänischen Solisten. Die letzteren heißen Elena Grigwescu, Olga Sandu, Lucian Bonifaciu und Nicolas Paiunescu. Wir lernten sie in Mozarts „Krönungsmesse“ und in Strawinskys „Cantata“ von 1952 kennen, einem Werk von edel-spröder Schönheit und wunderbarer Reinheit der Kontur. (Die Namen der Bukarester

Künstler seien als Geheimtip an unsere Konzertveranstalter weitergegeben.) In dem das Konzert beschließenden „Jeu de Cartes“ von StrauAnsky gab es, während des dritten Teiles, laute Lacher im Saal: so sehr amüsierte man sich an den zunächst zaghaft, dann immer kek-ker auftretenden Rossini-Zitaten. Mit diesem Publikum, das uns schon bei früheren Konzerten durch sein kritisches Reaktiansvermögen aufgefallen war, sollte man einmal auf Tournee gehen!

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Das dem Werk Luciano Berios gewidmete Konzert war in jeder Hinsicht zweigeteilt. Die an dieser Stelle anläßlich ihrer Wiener Präsentation

i der „österreichischen Gesellschaft iir Musik“ bereits besprochene Sinfonie“ für großes Orchester und cht Stimmen (The Swingle Singers) latte auch in Amsterdam den erwar-eten, wohlverdienten Erfolg. Form tnd Gehalt des knapp halbstündigen Verkes entsprechen einander auf deale Weise, das Publikum be-:ommt interessante, fesselnde, zum ?eil tonal lokalisierbare Musik zu lören und hat an den Texten nicht lur eine Krücke, sondern auch ein Jbjekt der Meditation* der Fach-nann bewundert die kunstvolle Machart — und die Musiker haben :twas zu musizieren. Hier waren es ias holländische Radio-Philhar-nonie-Orehester und die Swingle-•iingers. — Leider kann über das vor sieben Jahren entstandene halbszenische Werk mit dem Titel „Pas-'agio“ nichts Ähnliches gesagt werden. Es bietet einen riesigen Apparat auf (ein Teil des meist sprechenden und schreienden Ohores ist auf ler Galerie des Konzertsaales postiert) und vermag nicht, die wirren Proteste Edoardo Sanguinetis zu verdeutlichen. Aufgezeigt werden soll der „profane Leidensweg“ der Frau von heute, eine moderne „Via :rucis“ mit den Stationen: Knechtschaft, Gefangenschaft und Ausbeutung als Handelsware, als Ding unter Dingen. — Francis Travis dirigierte den unübersichtlichen Apparat: das Radioorchester, einen aus 28 Solisten bestehenden Kammerchor und die eigentlichen Protagonisten, von denen sich Slavka Tas-cova und Cathy Berberum (Rezitation) hervorheben. Für Regie und Dekor war Luciano Berio verantwortlich. Aber er sollte sich besser aufs Komponieren beschränken ... *

In Amsterdams Schauspielhaus, der Stadsschouwburg, gab es einen Strawinsky-Abend, dar zwei frühe Werke des Meisters präsentierte, von dem — ohne das man ein Motto daraus ableitete — nicht weniger als 18 Stücke auf den verschiedenen Programmen standen: „Le Rossig-nol“ in französischer Sprache, dirigiert von Jean Fournet, in der nicht gerade einfallsreichen Regie Jan Bouws und mit unschönen Bühnenbildern und Kostümen von Nicolas

Wijnberg, dafür mit einer koloraturtüchtigen Nachtigall: ElianeManchet, und einem imposanten Kaiser von China: Bert Bijnen. — Bei Stratoin-skys „Petruschka“ hielt man sich glücklicherweise an die genauen Anweisungen Fofcine und die Kostümentwürfe Alex. Benois. Andre Presser dirigierte. Die männlichen Hauptpartien wurden bei den drei Vorstellungen von verschiedenen Solisten getanzt, die Ballerina war die anmutige Cailliope Venieris. Auch hier fehlte es den Kostümen und den Dekorationen an jener Suggestion und Farbigkeit, die einst Diaghilews Produktionen auszeichneten. Eine „CoH fan ti*tte“-Auiffüihrung in der Stadsschouwburg wollten wir

uns nicht entgehen lassen, obwohl am gleichen Abend Interessanteres zu hören gewesen wäre. Und es hat sich gelohnt: unter der Leitung von Alexander Gibson erlebten wir eine saubere, besohwingte, musikalische Darbietung (Het Nederlands Kamer-orkest und Kamerkoor) sowie ein internationales Solistenensemble von respektablem sängerischem, aber nur mittelmäßigem schauspielerischem Niveau: Margherita Rinaldi, Julia Hamari, Lajos Kozma, Peter van der Bilt, Alfredo Giacomotti und Catherine Gayer. Die Regie Vladb Habu-neks war passabel, die Bühnenbilder von Hary Wich schienen teils von Monet, teils von Blechen inspiriert (wir meinen natürlich die als Hintergrund dienende südliche Landschaft). Obwohl an einem der letzten Abende des Festivals stattfindend, war auch diese Aufführung gut besucht.

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Die aufwendigste Eigenproduktion, und zwar eine allerneuester Observanz, gab es im Theater Carri, das, an der Amstel gelegen, nicht etwa viereckig ist, sondern eine mächtige Rotunde mit Spielfläche in der Mitte, 1200 Personen faßt und von einem Architekten namens Carre erbaut wurde. Es handelt sich bei „Recon-struetie“ um eine musikalisch-szenische Gemeinschaftsproduktion der jungen Künstler Andriessen, Claus, de Leeuw, Misha Mengelberg, Mulisch, Schat und van Vlijmen, die alle aus der Schule von Kees van Baeren kommen (Direktor des Kgl. Konservatoriums in Den Haag), der sich nach 1945 als erster in Holland mit Zwölftonmusik und anderen modernen Kompositionstechniken beschäftigte. Die umfangreiche, im Detail ausgeführte Partitur zeigt eine erstaunliche Einheitlichkeit, die Musik erweist sich als abwechslungsreich, interessant und durchschlagend — wozu nicht zuletzt einige richtige Schlager für Chor, Orchester und Solisten beitragen, deren sich ein Porter oder Bernstein nicht su schämen brauchte.

Laut Kommentar der Künstler, von denen zwei auch als Textautoren und Regisseure, vier als Dirigenten der vier Orchester und Chöre fungierten, handelt es sich bei diesem Werk um eine mehrfache Rekonstruktion: der Gestalt und des Todes von Che Guevara, des Don-Juan-Themas, der gleichnamigen Oper von Mozart sowie der Opemform im allgemeinen. Die „Handlung“ setzt sich aus 26 Szenen zusammen, die nach den Buchstaben des Alphabets bezeichnet sind. Protestiert wird: gegen den Kapitalismus und Imperialismus (natürlich mir gegen den amerikanischen). Als Opfer der Ausbeutung durch die TOTAMCO (Total-Amerikanische Kompanie) erscheint Südamerika, dessen Haltoreliefkarte die im Zentrum des Theaters befindliche Spielfläche bildet, um die die vier Ensembles, zwei davon mit Chor,' 'angeordnet sind. Hier wälzen sich, ineinander verschlungen, Tarzan und sein neuer Herr Martin Bormamn in einer makabren Liebesszene, während Musik aus den ..Metamorpho-ijen“ von Strauss erklingt. Es gibt auch, einige Minuten lang, nur leicht verfremdete und schön gespielte Musik aus „Don Giovanni“ von Mozart zu hören. Allerlei symbolische Personen treten auf und ab: ein Kommandeur und Bolivia, Don Juan und Cinderella, ein Jack Tyraono-saurus und Quezalcoatl. Am übelsten wird Eramsmus von Rotterdam mitgespielt, der als Repräsentant zweifelnder und dadurch fataler Rechtschaff enlheit in der Rolle eines Kollaborateurs, und zwar als Diener 1 Don Juans, Leporello, erscheint. Während all dem wird im Hintergrund von sieben Arbeltern aus ' Fertigteilen, die zu Beginn der Aufführung wie die antiken Trümmer 1 von Epidauros herumliegen, das ' Standbild Che Guevaras aufgebaut 1 Am Ende des musikalischen Spek-' takels steht es, elf Meter hoch, fertig ■ da: der steinerne Gast — ein Monument des Protestes, dessen Zielrich-' tung zwar fragwürdig, dessen künst-1 lerische Ausdrucksmittel ausnahmsweise einmal mit Talent eingesetzt sind. leidenschaftlichen Schwung verleihen der Aufführung die durchweg jugendlichen Ausführenden, die sich weitgehend mit dem Werk und seiner Tendenz zu identifizieren schienen. Jede der sechs Aufführungen war ausverkauft. Dem Publikum 1 hat's gefallen...

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