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Religion

Mit Gott für den Ladenschluss

1945 1960 1980 2000 2020

Droht mit der EU-Erweiterung das Sieben-Tage-Einkaufsparadies? Steht gnadenloses Sozialdumping ins Haus? Und welche Rolle spielen die Kirchen dabei? Das fünfte Symposium des Mitteleuropäischen Katholikentags in Puchberg suchte nach Antworten*).

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Droht mit der EU-Erweiterung das Sieben-Tage-Einkaufsparadies? Steht gnadenloses Sozialdumping ins Haus? Und welche Rolle spielen die Kirchen dabei? Das fünfte Symposium des Mitteleuropäischen Katholikentags in Puchberg suchte nach Antworten*).

Beim Namen Boze Vuleta kommt den Managern von Billa Österreich wohl die Galle hoch: Bis 15. Oktober des vergangenen Jahres hatten sie - wie alle anderen großen Handelsketten mit großen Plänen für Kroatien - das Treiben des unbequemen Franziskaners nur milde belächelt. Unbeirrt hatte der Gründer des "Franziskanischen Instituts für die Kultur des Friedens" in Split gepredigt, den Segnungen der westlichen Konsumgesellschaft doch zumindest am Tag des Herrn zu widerstehen. Ohne Unterlass hatte er, gemeinsam mit der kroatischen Caritas, Unterschriften für die Schließung der Geschäfte am Sonntag gesammelt. Schließlich wurde sein Bemühen - zur Freude der Gewerkschaften und zum Ärger der Handelsriesen - von Erfolg gekrönt: Mitte Oktober beschloss die Regierung in Zagreb, die Geschäftsöffnung an Sonntagen gesetzlich zu erschweren. Seit 1. Jänner ist nun das Gesetz in Kraft.

Kraftvolle Kirche?

"Mit dieser kirchlichen Initiative wollte man vor allem die kroatischen Frauen unterstützen, die wegen fehlender gesetzlicher Regelungen fast durchgängig gearbeitet haben", erklärt Stjepan Baloban, Sozialethiker an der Universität Zagreb, im Furche-Gespräch. Dass man sich mit diesem - vor allem von den Laien getragenen - Anliegen letztlich durchgesetzt hat, ist laut Baloban ein Zeichen dafür, welch gesellschaftspolitische Kraft der Kirche auch in den ehemals kommunistischen Ländern noch innewohnt.

Geht es nach den Vorstellungen der Bischofskonferenzen von Kroatien, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Polen, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Slowakei, dann soll das kroatische Beispiel Schule machen - vor allem angesichts der Herausforderungen durch die europäische Integration: "Die Frage ist: Steht der Mensch im Dienst der Wirtschaft - oder die Wirtschaft im Dienst des Menschen", brachte der Erzbischof von Rijeka, Ivan DevÇci´c, das Problem vergangene Woche beim fünften Symposium zum Mitteleuropäischen Katholikentag (MEKT) auf den Punkt. Im Bildungshaus Puchberg bei Wels hatten sich Vertreter aus Kirche, Politik und Wirtschaft aller acht am MEKT beteiligten Länder versammelt, um über das Thema "Gesellschaft und Wirtschaft im Umbruch - Kirchliche Mitwirkung am Zukunftsprojekt Europa" zu diskutieren. Hausherr war der Linzer Diözesanbischof Maximilian Aichern, der die österreichische "Allianz für den freien Sonntag" entsprechend würdigte: "Der gesellschaftliche und menschliche Wert des Sonntags besteht vor allem in der gleichzeitigen Pause von der Arbeit für alle", erklärte Aichern in Puchberg . Der Sonntag, der auf das 3. Gebot Gottes - das "wohl älteste Sozialgesetz der Menschheit" - zurückgehe, verhindere, "dass unser Leben zu einer gleitenden Arbeitszeit', zu einer lückenlosen Einkaufszeit', zu einem den Menschen zurückstellenden Dienst an der Ausnützung der Maschinen, des größtmöglichen Profits und der Rationalisierung wird."

Postwendend signalisierten die in Puchberg vertretenen Sozialpartner ihre volle Unterstützung: "Ich selbst arbeite von Montag fünf Uhr früh bis Samstag Mitternacht - aber am Sonntag möchte ich zu Hause sein", gestand der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl. Darum werde er sich auch bemühen, das Eintreten der Kirchen in den neuen EU-Mitgliedsstaaten für einen freien Sonntag bestmöglich zu unterstützen. "Das Argument, dass man jenseits der Grenze am Sonntag einkaufen kann, würde dann fallen", meinte Leitl. Auch ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch betonte - "zwölf Sonntage vor dem Erweiterungstermin 1. Mai" - seine Sympathie für den arbeitsfreien siebten Tag und wünschte sich wie Aichern eine Verankerung in einem Bundesgesetz.

Von einer solchen Generalpause im täglichen Arbeitstrott können jene tschechischen Krankenschwestern, die zu "Pflegeeinsätzen" nach Österreich kommen, nur träumen. "Sie arbeiten für 40 Euro pro Tag - oft 14 Tage lang ohne Pause", weiß ein Tagungsteilnehmer zu berichten. Für Severin Renoldner, ehemals Grün-Politiker und derzeit Leiter des Sozialreferats der Diözese Linz, ein besonders schlimmer Fall von "sozialem Dumping": "Hier werden halblegale Leiharbeitsverträge in Tschechien oder in der Slowakei abgeschlossen und Pflegekräfte mehrere Wochen lang ohne Ablöse in österreichische Familie geschickt. Das sind Arbeitsverhältnisse wie im 19. Jahrhundert", kritisierte Renoldner in Puchberg. Das Problem der Abschöpfung von Schlüsselarbeitskräften könne nur gelöst werden, wenn staatenübergreifende Regelungen geschaffen würden: "Dienstverhältnisse, die in Österreich ausgeübt werden, sollten sich am österreichischen Recht orientieren müssen", forderte Renoldner.

Von einem "Sozialstaat auf europäischer Ebene" zu träumen, hält der Theologie grundsätzlich für illusorisch. Doch auch von einer "europäischen Sozialunion" sei man - angesichts des "übertriebenen Konsolidierungsdrucks" in den EU-Mitgliedsstaaten - weit entfernt. Zu unterschiedlich seien derzeit noch die sozialen Standards, zu groß die Gefahr einer "Nivellierung nach unten". Umso wichtiger sei es, neben der ökonomischen Integration Europas auch die soziale und politische Integration voranzutreiben. "In einer EU-Verfassung sollen daher neben dem Grundrechtskatalog auch soziale Rechte verankert werden", zitierte Renoldner aus dem ökumenischen Sozialwort. Wesentlicher als der Verfassungstext seien freilich Einzelbestimmungen in den Mitgliedsstaaten sowie nationale Aktionspläne gegen Armut und Arbeitslosigkeit. "Die Armutsbekämpfung ist wichtiger als eine gemeinsame Währung oder gemeinsame Reisepässe", gab Renoldner zu bedenken. "Wenn die EU geliebt werden will, muss sie zu einem Sozialsystem werden - und hier haben die Kirchen eine wichtige Rolle."

Doch sind sie für diese Herausforderung - gerade in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zu sehr geschwächt? "Die kommunistische Repression hat sicher Schäden hinterlassen", lautet die Diagnose des Wiener Pastoraltheologen Paul Michael Zulehner. Dennoch habe sich die Kirche unter dem äußeren Druck von innen her regeneriert. Negative Nebenwirkungen dieser Entwicklungen seien freilich eine zu starke Priesterzentrierung - ausgelöst durch die Angst vor einer Unterwanderung durch Laien - sowie ein Hang zur "Flucht ins Ghetto".

Freilich könne der von "Selbstsäkularisierung" und einem "getrübten Kirchengefühl" befallenen Westen vom Osten die Bestimmtheit im Glauben lernen. Umgekehrt solle sich der Osten von der kirchlichen "Innenarchitektur" des Westens inspirieren lassen, erklärte Zulehner - und meinte damit eine verstärkte Einbindung von Laien, vor allem von Frauen: "Die wirkliche Präsenz der Kirchen ist dann gegeben, wenn Laien, die randvoll sind mit dem Evangelium, an gesellschaftlichen Schaltstellen sitzen."

Laien auf dem Vormarsch

Es sind Laien, die sich in Dublin um die 4.000 Obdachlosen kümmern. "Ihnen die Brosamen zu überlassen, die von den Tischen fallen, ist nicht genug", meinte der neue Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, in Puchberg. (Ein umfassendes Interview mit ihm lesen Sie nächste Woche in der Furche.)

Es sind auch Laien wie Reinhold Grausam, die in die Großbetriebe gehen und dort Seelsorge betreiben: "Seit 20 Jahren bin ich in der selben Abteilung der VOEST - und das trotz des ständigen Kampfes um den Arbeitsplatz", erklärt Grausam, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Arbeitnehmer/innenbewegung Österreichs, den erstaunten Besuchern aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Polen, Tschechien, Slowenien, Ungarn, Österreich und der Slowakei, die ihm in den Räumen der VOEST-Gemeinde Linz lauschen. Trotz des steigenden Drucks - inzwischen produzieren halb so viele Arbeiter doppelt so viel Stahl - hat sich Grausam seinen Optimismus bewahrt: "Hier bei uns in der VOEST hat sich Gott seinen Platz schon erkämpft."

Eine Kooperation der Furche mit der Österr. Bischofskonferenz. Die redakt. Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei der Furche.

Beim Namen Boze Vuleta kommt den Managern von Billa Österreich wohl die Galle hoch: Bis 15. Oktober des vergangenen Jahres hatten sie - wie alle anderen großen Handelsketten mit großen Plänen für Kroatien - das Treiben des unbequemen Franziskaners nur milde belächelt. Unbeirrt hatte der Gründer des "Franziskanischen Instituts für die Kultur des Friedens" in Split gepredigt, den Segnungen der westlichen Konsumgesellschaft doch zumindest am Tag des Herrn zu widerstehen. Ohne Unterlass hatte er, gemeinsam mit der kroatischen Caritas, Unterschriften für die Schließung der Geschäfte am Sonntag gesammelt. Schließlich wurde sein Bemühen - zur Freude der Gewerkschaften und zum Ärger der Handelsriesen - von Erfolg gekrönt: Mitte Oktober beschloss die Regierung in Zagreb, die Geschäftsöffnung an Sonntagen gesetzlich zu erschweren. Seit 1. Jänner ist nun das Gesetz in Kraft.

Kraftvolle Kirche?

"Mit dieser kirchlichen Initiative wollte man vor allem die kroatischen Frauen unterstützen, die wegen fehlender gesetzlicher Regelungen fast durchgängig gearbeitet haben", erklärt Stjepan Baloban, Sozialethiker an der Universität Zagreb, im Furche-Gespräch. Dass man sich mit diesem - vor allem von den Laien getragenen - Anliegen letztlich durchgesetzt hat, ist laut Baloban ein Zeichen dafür, welch gesellschaftspolitische Kraft der Kirche auch in den ehemals kommunistischen Ländern noch innewohnt.

Geht es nach den Vorstellungen der Bischofskonferenzen von Kroatien, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Polen, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Slowakei, dann soll das kroatische Beispiel Schule machen - vor allem angesichts der Herausforderungen durch die europäische Integration: "Die Frage ist: Steht der Mensch im Dienst der Wirtschaft - oder die Wirtschaft im Dienst des Menschen", brachte der Erzbischof von Rijeka, Ivan DevÇci´c, das Problem vergangene Woche beim fünften Symposium zum Mitteleuropäischen Katholikentag (MEKT) auf den Punkt. Im Bildungshaus Puchberg bei Wels hatten sich Vertreter aus Kirche, Politik und Wirtschaft aller acht am MEKT beteiligten Länder versammelt, um über das Thema "Gesellschaft und Wirtschaft im Umbruch - Kirchliche Mitwirkung am Zukunftsprojekt Europa" zu diskutieren. Hausherr war der Linzer Diözesanbischof Maximilian Aichern, der die österreichische "Allianz für den freien Sonntag" entsprechend würdigte: "Der gesellschaftliche und menschliche Wert des Sonntags besteht vor allem in der gleichzeitigen Pause von der Arbeit für alle", erklärte Aichern in Puchberg . Der Sonntag, der auf das 3. Gebot Gottes - das "wohl älteste Sozialgesetz der Menschheit" - zurückgehe, verhindere, "dass unser Leben zu einer gleitenden Arbeitszeit', zu einer lückenlosen Einkaufszeit', zu einem den Menschen zurückstellenden Dienst an der Ausnützung der Maschinen, des größtmöglichen Profits und der Rationalisierung wird."

Postwendend signalisierten die in Puchberg vertretenen Sozialpartner ihre volle Unterstützung: "Ich selbst arbeite von Montag fünf Uhr früh bis Samstag Mitternacht - aber am Sonntag möchte ich zu Hause sein", gestand der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl. Darum werde er sich auch bemühen, das Eintreten der Kirchen in den neuen EU-Mitgliedsstaaten für einen freien Sonntag bestmöglich zu unterstützen. "Das Argument, dass man jenseits der Grenze am Sonntag einkaufen kann, würde dann fallen", meinte Leitl. Auch ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch betonte - "zwölf Sonntage vor dem Erweiterungstermin 1. Mai" - seine Sympathie für den arbeitsfreien siebten Tag und wünschte sich wie Aichern eine Verankerung in einem Bundesgesetz.

Von einer solchen Generalpause im täglichen Arbeitstrott können jene tschechischen Krankenschwestern, die zu "Pflegeeinsätzen" nach Österreich kommen, nur träumen. "Sie arbeiten für 40 Euro pro Tag - oft 14 Tage lang ohne Pause", weiß ein Tagungsteilnehmer zu berichten. Für Severin Renoldner, ehemals Grün-Politiker und derzeit Leiter des Sozialreferats der Diözese Linz, ein besonders schlimmer Fall von "sozialem Dumping": "Hier werden halblegale Leiharbeitsverträge in Tschechien oder in der Slowakei abgeschlossen und Pflegekräfte mehrere Wochen lang ohne Ablöse in österreichische Familie geschickt. Das sind Arbeitsverhältnisse wie im 19. Jahrhundert", kritisierte Renoldner in Puchberg. Das Problem der Abschöpfung von Schlüsselarbeitskräften könne nur gelöst werden, wenn staatenübergreifende Regelungen geschaffen würden: "Dienstverhältnisse, die in Österreich ausgeübt werden, sollten sich am österreichischen Recht orientieren müssen", forderte Renoldner.

Von einem "Sozialstaat auf europäischer Ebene" zu träumen, hält der Theologie grundsätzlich für illusorisch. Doch auch von einer "europäischen Sozialunion" sei man - angesichts des "übertriebenen Konsolidierungsdrucks" in den EU-Mitgliedsstaaten - weit entfernt. Zu unterschiedlich seien derzeit noch die sozialen Standards, zu groß die Gefahr einer "Nivellierung nach unten". Umso wichtiger sei es, neben der ökonomischen Integration Europas auch die soziale und politische Integration voranzutreiben. "In einer EU-Verfassung sollen daher neben dem Grundrechtskatalog auch soziale Rechte verankert werden", zitierte Renoldner aus dem ökumenischen Sozialwort. Wesentlicher als der Verfassungstext seien freilich Einzelbestimmungen in den Mitgliedsstaaten sowie nationale Aktionspläne gegen Armut und Arbeitslosigkeit. "Die Armutsbekämpfung ist wichtiger als eine gemeinsame Währung oder gemeinsame Reisepässe", gab Renoldner zu bedenken. "Wenn die EU geliebt werden will, muss sie zu einem Sozialsystem werden - und hier haben die Kirchen eine wichtige Rolle."

Doch sind sie für diese Herausforderung - gerade in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zu sehr geschwächt? "Die kommunistische Repression hat sicher Schäden hinterlassen", lautet die Diagnose des Wiener Pastoraltheologen Paul Michael Zulehner. Dennoch habe sich die Kirche unter dem äußeren Druck von innen her regeneriert. Negative Nebenwirkungen dieser Entwicklungen seien freilich eine zu starke Priesterzentrierung - ausgelöst durch die Angst vor einer Unterwanderung durch Laien - sowie ein Hang zur "Flucht ins Ghetto".

Freilich könne der von "Selbstsäkularisierung" und einem "getrübten Kirchengefühl" befallenen Westen vom Osten die Bestimmtheit im Glauben lernen. Umgekehrt solle sich der Osten von der kirchlichen "Innenarchitektur" des Westens inspirieren lassen, erklärte Zulehner - und meinte damit eine verstärkte Einbindung von Laien, vor allem von Frauen: "Die wirkliche Präsenz der Kirchen ist dann gegeben, wenn Laien, die randvoll sind mit dem Evangelium, an gesellschaftlichen Schaltstellen sitzen."

Laien auf dem Vormarsch

Es sind Laien, die sich in Dublin um die 4.000 Obdachlosen kümmern. "Ihnen die Brosamen zu überlassen, die von den Tischen fallen, ist nicht genug", meinte der neue Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, in Puchberg. (Ein umfassendes Interview mit ihm lesen Sie nächste Woche in der Furche.)

Es sind auch Laien wie Reinhold Grausam, die in die Großbetriebe gehen und dort Seelsorge betreiben: "Seit 20 Jahren bin ich in der selben Abteilung der VOEST - und das trotz des ständigen Kampfes um den Arbeitsplatz", erklärt Grausam, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Arbeitnehmer/innenbewegung Österreichs, den erstaunten Besuchern aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Polen, Tschechien, Slowenien, Ungarn, Österreich und der Slowakei, die ihm in den Räumen der VOEST-Gemeinde Linz lauschen. Trotz des steigenden Drucks - inzwischen produzieren halb so viele Arbeiter doppelt so viel Stahl - hat sich Grausam seinen Optimismus bewahrt: "Hier bei uns in der VOEST hat sich Gott seinen Platz schon erkämpft."

Eine Kooperation der Furche mit der Österr. Bischofskonferenz. Die redakt. Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei der Furche.